Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Aktion "Hallo Auto"

"Hallo Auto" - eine wertvolle Aktion an der VS Schlins
"Hallo Auto" - eine wertvolle Aktion an der VS Schlins ©VS Schlins

Am 28. und 29. September 2010 fand die Aktion “Hallo-Auto” – eine Aktion des ÖAMTC – für die dritten und vierten Klassen der Volksschule Schlins statt.

Gefahren im Straßenverkehr einzuschätzen, fällt Kindern besonders schwer. Mit der Aktion “Hallo Auto!” lernen Schulkinder am eigenen Körper, wie lang Bremswege sind. Schüler bekommen Antworten unter anderem auf folgende Fragen: “Wie lange braucht ein Auto zum Stehenbleiben? Was ist der Reaktions-, was der Bremsweg? Warum kann der Sicherheitsgurt Leben retten?” Dabei gibt es praktische Übungen, um den Begriff des Anhaltewegs im Eigenerlebnis kennenzulernen. Die Kinder ermitteln einmal ihren eigenen Anhalteweg beim Gehen und Laufen und stellen fest, dass dabei viele Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Als Höhepunkt fahren die Kinder einzeln im “Hallo Auto” am Beifahrersitz mit und dürfen eine “Vollbremsung” durchführen.

Janik und Mona aus der 3a beschrieben ihre Erfahrung mit “Hallo Auto” so: “Für uns Schüler war es besonders aufregend, da wir im “Hallo Auto” auf dem Beifahrersitz mitfahren durften. Es gefiel mir, als ich mit voller Kraft auf die Bremse drückte und das Auto auf der nassen Fahrbahn weiterrutschte. Frau Zana gab sich alle Mühe und erklärte uns, dass wir ein fahrendes Auto nicht unterschätzen dürfen, da der Bremsweg unterschiedlich lang ist. Wir bedanken uns bei Frau Zana für den interessanten Vormittag.”

Quelle: Volksschule Schlins

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Schlins
  • Aktion "Hallo Auto"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen