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Vorarlberg: SPÖ möchte Altersarmut lindern

©Stiplovsek
Michael Ritsch beantragt Sonderzahlungen für Erziehungszeiten der Generation 60+.

Die SPÖ startet eine Initiative zur Linderung von Altersarmut. In vielen Fällen sind Frauen davon betroffen, die nach der Geburt ihrer Kinder entweder gar nicht mehr oder nur in kleinem Ausmaß wieder einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen sind. Viele von ihnen haben heute ein monatliches Einkommen, das aufgrund des Zusammenspiels von zu wenigen Versicherungsjahren und Teilzeitarbeit unter 1.000 Euro liegt.

„Diese Frauen haben damals Verantwortung für ihre Familien übernommen. Sie konnten deshalb nicht ausreichend Geld in die Pensionsversicherung einzahlen. Heute werden sie dafür vielfach mit einem Leben an der Armutsgrenze bestraft“, gibt SPÖ-Familiensprecher Michael Ritsch zu bedenken. Er möchte deshalb, dass die Landesregierung ein Modell entwickelt, das Armut im Alter lindert. Konkret geht es darum, dass Pensionistinnen – aber auch Pensionisten – für Erziehungszeiten eine Sonderleistung vom Land erhalten. Einen entsprechenden Antrag an den Landtag hat er heute eingebracht. Das Anliegen wird voraussichtlich in der Landtagssitzung am 5. Juli behandelt.

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