Studie: Löhne sollen 2013 um 3,3 Prozent steigen

Von Verein Jahrgang 1937 Weiler
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Österreichs Arbeitnehmer dürfen sich im kommenden Jahr auf durchschnittlich 3,3 Prozent höhere Löhne freuen. Laut einer Studie der Unternehmensberater Aon-Hewitt bleiben Firmen trotz des geringen Wirtschaftswachstums zuversichtlich.

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Nach einer realisierten Erhöhung von 3,3 Prozent heuer werden die Gehälter auch im nächsten Jahr wachsen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bei einer geschätzten Kerninflation von 2,2 Prozent dürften sich Arbeitnehmer immerhin noch über real 1,1 Prozent mehr in der Geldbörse freuen. Bei den wichtigsten Faktoren für individuelle Gehaltserhöhungen deute sich ein Kulturwandel an, sagte Gregor Lötsch von Aon Hewitt. 60 Prozent der befragten heimischen Unternehmen (Sampel: 146) geben Leistung als Spitzenreiter an. Seniorität ist mit acht Prozent am wenigsten wichtig. "Es spielt immer weniger eine Rolle, wie lang man schon im Unternehmen ist - es zählt viel mehr, was man tatsächlich zu dessen Erfolg beiträgt", so Lötsch.

Alle sollen profitieren

Von den Gehaltserhöhungen von durchschnittlich 3,3 Prozent profitieren heuer alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen. Einzig das Top-Management liege mit 3,1 Prozent darunter. Dieser Trend dürfte sich auch 2013 fortsetzen.

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