Sommer-Tourismus: Vorarlberg top im Bundes-Vergleich!

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Vorarlberg ist auch im Sommer bei Touristen beliebt.
Vorarlberg ist auch im Sommer bei Touristen beliebt. - © Peter Mathis/Vorarlberg Tourismus
Die Sommersaison 2016 (Mai bis Oktober) brachte in Österreich eine Rekordzahl von Ankünften (22,91 Millionen) und mit 72,92 Millionen die höchste Zahl an Nächtigungen seit 1993 (plus 5,1 Prozent zur Vorjahresperiode). Österreich war heuer bei In- und Ausländern um jeweils rund fünf Prozent stärker nachgefragt als in der Vorjahresperiode, teilte die Statistik Austria am Montag mit.

In der Sommersaison schnitten die Steiermark, Vorarlberg und Salzburg mit Anstiegen bei den Übernachtungen von jeweils über 6 Prozent am besten ab. In Niederösterreich blieb das Plus mit 0,9 Prozent bescheiden. Die mit Abstand meisten Übernachtungen (20,7 Mio.) gab es in Tirol, vor Salzburg (12,6 Mio.) und Kärnten (9,2 Mio.).

Rund 37 Prozent aller Nächtigungen (26,78 Mio.) entfielen in der Sommersaison auf Gäste aus Deutschland, hier gab es einen Anstieg um 6,9 Prozent. An zweiter Stelle standen die 22,23 Mio. Nächtigungen von Gästen aus Österreich (plus 5,2 Prozent). Starke Anstiege bei den Nächtigungen verbuchten auch Tschechen (17,8 Prozent), Niederländer, Schweizer, Belgier oder Briten. Rückgänge gab es aus Russland (14,8 Prozent), Italien oder Frankreich.

Der Oktober alleine brachte mit 7,58 Mio. Übernachtungen (plus 9,9 Prozent zum Vorjahresmonat) die meisten Nächtigungen seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Mitterlehner begeistert

“Das starke Wachstum ist ein beeindruckender Leistungsnachweis unserer Tourismusbranche, die viel investiert und laufend neue Angebote entwickelt. Dazu kommt Österreichs Ruf als sicheres Qualitäts-Urlaubsland und das im internationalen Vergleich gute Preis-Leistungsverhältnis”, sagt Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) anlässlich der aktuellen Zahlen der Statistik Austria. Besonders freut sich Mitterlehner über den Anstieg beim Inlandstourismus: “Damit bleibt viel Kaufkraft im Land.”

(APA)

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