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Panzerunfall in Allentsteig: Endbericht im August erwartet

Der Endbericht zum tödlichen Panzerunfall in Allentsteig wird im August erwartet. Der Endbericht zum tödlichen Panzerunfall in Allentsteig wird im August erwartet. - © APA
Derzeit beschäftigt sich eine Kommission des Bundesheers mit dem Panzerunfall in Allentsteig, der für einen 21-Jährigen tödlich endete. Der Endbericht wird im August erwartet.

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Der Endbericht der Bundesheerkommission zu dem tödlichen Panzerunfall am 5. Juli in Allentsteig werde im August erwartet, sagte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums, auf APA-Anfrage. Das Loch, in das der verstorbene Panzerfahrer mit dem "Saurer" gestürzt ist, wird zugeschüttet. Es war aufgrund des Bewuchses auf dem Waldviertler Truppenübungsplatz nicht erkennbar gewesen.

Verstorbener Soldat hätte den Panzer gar nicht lenken dürfen

Nicht Sache der Kommission ist das laut Bauer bereits eingeleitete Disziplinarverfahren gegen den zuständigen Kraftfahrunteroffizier, der den Befehl zu der Ausbildungsfahrt erteilt hatte. Es werde untersucht, ob er vom - bis Mitte Juli befristeten - Fehlen der militärischen Fahrberechtigung gewusst habe oder nicht (der Entzug war an eine Führerscheinabnahme gekoppelt gewesen).

Panzer war bei Unfall in Allentsteig in ein Loch gestürzt

Der Schützenpanzer war in ein mit Morast, Wasser und Erde gefülltes Loch gestürzt und versank. Unmittelbar danach bildete sich eine etwa 20 Zentimeter dicke feste Erdschicht, bestehend aus Morast, Pflanzen und Wurzelwerk, über dem Militärfahrzeug. Der Fahrer- wie auch der Kommandantenraum füllten sich sofort mit Schlamm.

Für den mit offener Luke fahrenden Wachtmeister (21) kam jede Hilfe zu spät. Der 27-jährige Panzerkommandant erlitt Prellungen im Brust- und Wirbelsäulenbereich, vier Grundwehrdiener, die sich im Freien auf der "Ladefläche" befunden hatten, blieben bei dem Panzerunfall in Allentsteig unverletzt. (APA)

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