Die jungen Opfer des Blutbads von Manchester

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Die jungen Opfer des Blutbads von Manchester
© AP/Twitter
22 Todesopfer und Dutzende Schwerverletzte – so lautet die schreckliche Bilanz des Terroranschlages von Manchester. Drei der Todesopfer sind mittlerweile identifiziert: Eine Achtjährige, ein 18 Jahre altes Mädchen sowie ein 26-jähriger Mann.

Über Twitter suchten verzweifelte Angehörige nach vermissten Kindern und Jugendlichen. Inzwischen wurden die ersten Toten identifiziert: Georgina Callander (18), Saffie Rose Roussos (8) und John Atkinson (26).

Terror Events on Twitter

UK #Manchester – 1st deadly victim is known: 18-year-old Georgina Callander. (Announced by her friends.)

Georgina war ein beigeisterter Fan von Ariana Grande. Noch am Sonntag postete sie an Ariana gerichtet: “Ich bin so aufgeregt, dich morgen zu sehen!” Zudem teilte sie ein Foto, das sie mit der Sängerin 2015 zeigt, wie “bild.de” berichtet. Georgina starb im Krankenhaus an den Folgen der schweren Verletzungen, wie eine Freundin berichtet.

Auch das Runshaw College – dort studierte sie seit zwei Semestern Gesundheits- und Sozialfürsorge – trauert auf seiner Facebookseite um Georgina.

Die achtjährige Saffie Rose Roussos war mit ihrer Mutter Lisa und ihrer Schwester auf dem Konzert. Sie ist vermutlich das jüngste Todesopfer. Per Twitter haben Freunde und Angehörige noch am Dienstag nach dem kleinen Mädchen gesucht. Mutter und Schwester lagen verletzt in verschiedenen Kliniken. Inzwischen bestätigte ein Lehrer des kleinen Mädchens Saffies Tod.

Panikos Hadjipanayis on Twitter

Second victim of #Manchester bomb attack identified as eight-year-old Saffie-Rose Roussos, 3rd generation Cypriot

Am Dienstagnachmittag wurde dann der Name eines weiteren Todesopfer offiziell vermeldet: Dabei handelt es sich um den 26 Jahre alten Briten John Atkinson, berichteten die BBC und andere britische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Behörden.

“Alle wollten nach draußen”

“Alles ging so schnell, ich verstand gar nicht, was los war! Es gab einen lauten Knall und plötzlich liefen Hunderte Menschen auf uns zu. Sie trampelten einfach über Kinder und Teenager! Alle wollten nach draußen!”, berichtete eine Augenzeugin laut “krone.at” über die schrecklichen Szenen, die sich vor Ort abspielten.

Unter dem Hashtag #missingmanchester suchten Angehörige, aber auch Freunde auf Twitter mit Fotos nach ihren vermissten Liebsten, baten verzweifelt um Hinweise.

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