Unwetter wüteten über Vorarlberg – Einsatzkräfte mussten dutzendfach ausrücken

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Einsatzkräfte mussten 30 Mal ausrücken.
Einsatzkräfte mussten 30 Mal ausrücken. - © APA/Themenbild
30 Mal mussten die Einsatzkräfte in der vergangenen Nacht aufgrund der schweren Unwetter ausrücken. Laut Rettungs- und Feuerwehrleitstelle habe es eine einsatzstarke Stunde zwischen 19.30 und 20.30 Uhr gegeben.

Die Unwetter der vergangenen Nacht hielten die Einsatzkräfte vor allem in den Bezirken Dornbirn und Bregenz auf Trab. Wie die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle auf VOL.AT-Anfrage berichtet, machten der Feuerwehr und Polizei dabei vor allem umgestürzte Bäume und herabgebrochene Äste zu schaffen. Teilweise fielen diese auf Straßen, so etwa in Gaissau und Hard. In Bregenz-Vorkloster drohten die Sturmböen ein Dach abzudecken. In Lochau fiel ein Baum auf ein Haus. Auf dem See knickte der Sturm auch einen Mast eines Segelbootes.

Sturmschäden aufgrund umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste waren auch in Lustenau zu verzeichnen. Zwei Wohnhäuser wurden dadurch leicht beschädigt. Die Feuerwehr Lustenau musste zu insgesamt sieben Einsätzen ausrücken. Sie waren mit fünf Fahrzeugen und 35 Mann im Einsatz. Es wurden keine Personen verletzt.

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