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Alle Rettungshubschrauber im Einsatz - Bundesheer sprang ein

Glück für einen schwer verletzten Skifahrer - nur ein Hubschrauber des Bundesheers war frei.
Glück für einen schwer verletzten Skifahrer - nur ein Hubschrauber des Bundesheers war frei. ©VOL.AT/Hofmeister (Themenbild)
Die geografische Nähe zum Weltwirtschaftsforum in Davos bescherte Vorarlberg in den vergangenen Tagen eine überproportionale Präsenz des Bundesheers. Für einen schwer verletzten deutschen Skifahrer erwies sich das als Glücksfall.

Da alle zivilen Hubschrauber im Einsatz standen, sprang Samstagnachmittag ein Heereshubschrauber als Rettung ein. Der Notarzthubschrauber “Alouette 3” der Luftraumüberwachungsoperation “Dädalus 13″war von der Rettungsleitstelle in Feldkirch angefordert worden, das Bundesheer flog den Deutschen von Zürs ins Landeskrankenhaus Feldkirch.

Traumhaftes Wetter sorgt für viele Einsätze

Bei idealem Skiwetter hatten die Flugärzte am Samstag wegen zahlreicher Unfälle alle Hände voll zu tun. Der Hubschrauber des Innenministeriums wiederum musste in Lech einen 29-jährigen Bregenzer mit dem Seil bergen, der ins gesperrte Gebiet gefahren war und in felsigem Gelände nicht mehr weiterkam.

Flugverbotszone neunmal verletzt

Die Luftraumüberwachung durch das Bundesheer wurde im Laufe des Samstags beendet. Dafür standen 25 Flugzeuge und Hubschrauber und insgesamt 1.100 Mann im Einsatz. Die Flugverbotszone, die während des Weltwirtschaftsgipfels in Davos eingerichtet worden war, wurde dieses Jahr neun Mal verletzt, teilte das Bundesheer am Sonntag mit.

Alleine am Samstag war es zu sechs Luftraumverletzungen gekommen. Drei kleine Passagierflugzeuge mussten abgefangen werden – zwei im Raum Arlberg und eines in Nenzing.

Bei den restlichen Fällen handelte es sich um Paragleiter – einzeln oder in Gruppen – in Ischgl, Dalaas und Schruns. Grund der Luftraumverletzungen war in allen Fällen Unachtsamkeit der Piloten. Ihnen droht eine hohe Verwaltungsstrafe durch die jeweils zuständige Bezirkshauptmannschaft. (APA)

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