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Ursprung geklärt: Zu diesem Zeitpunkt entstand der Coronavirus

Coronavirus - ETH in Basel errechnete Ursprünge des Virus
Coronavirus - ETH in Basel errechnete Ursprünge des Virus ©APA (Symbolbild)
Schon vor Jahren hat die ETH in Basel ein Berechnungsmodell für die Verbreitung von Viren entwickelt. Wissenschafter haben anhand dieses Modells nun die Ursprünge des Coronavirus herausgefunden.
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Die Wissenschafter versprechen damit eine Echtzeitanalyse der Verbreitung. Gemäß den Auswertungen habe die Epidemie in der ersten Novemberhälfte 2019 seinen Anfang genommen. Die Daten legen auch nahe, dass die verbreitete Hypothese der ersten Ansteckung von Tier auf Mensch plausibel sei.

Infizierter steckt 2 bis 3,5 Personen an

Ebenfalls konnte mit den Daten die Einschätzung bestätigt werden, dass eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Durchschnitt zwischen 2 und 3,5 weitere Menschen ansteckt. Das ist deutlich mehr als bei der saisonalen Grippe, wo eine infizierte Person durchschnittlich weniger als 1,5 Personen ansteckt.

Bereits im Januar hohe Fallzahlen

Mit dem statistischen Modell konnte außerdem berechnet werden, dass sich bereits am 23. Jänner 2020 zwischen 4.000 und 19.000 Personen angesteckt hatten. Weiters könnte sogar eine Echtzeitanalyse der Verbreitung des Coronavirus erstellt werden. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass das Virusgenom bei neuinfizierten Personen regelmäßig analysiert werde.

Die Forschenden veröffentlichten ihre Analyse auf dem Fachportal "Virological". Die ETH-Wissenschaftler betonten jedoch, dass ihre Arbeit noch nicht von anderen Wissenschafter begutachtet worden sei.

Live-Karte: So schnell verbreitet sich das Virus

181 Mitarbeiter negativ getestet

In Wien sind insgesamt 181 Spitalsmitarbeiter aus dem Gemeindespital Rudolfstiftung negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden. Die 90 Personen standen unmittelbar mit dem ersten Wiener Patienten in Kontakt, wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Freitag betonte. Auch die Testergebnisse der privaten Besucher des 72-Jährigen der am Donnerstag in das Kaiser-Franz-Josfespital (KFJ) verlegt wurde, sind negativ. Wo sich der Mann angesteckt hat, ist weiterhin unklar. Er war nicht im Ausland und war bereits seit zehn Tagen in stationärer Behandlung. Nach wie vor wird der "Patient Null" gesucht, also jene Person, bei der er sich in Österreich angesteckt hat.

Bereits 53 Infizierte in Deutschland

Bisher gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mindestens 53 Nachweise von Coronavirus-Infektionen. Davon sind mindestens 37 Fälle in den vergangenen Tagen bekannt geworden - hauptsächlich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, wie eine RKI-Liste zeigt.

Hinzu kommen Fälle in Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen sowie ein Infizierter in Schleswig-Holstein, der in Hamburg arbeitet. Zudem gibt es 16 ältere Fälle, von denen die letzten am 11. Februar in Bayern bekannt wurden. Von ihnen ging keine weitere bekannte Ansteckung aus.

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus im Special

(APA)

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