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Planungen für "Variante Z" werden fortgeführt

Ungewollt effektvoll: Bilder wie diese aus dem Vorjahr sollen nach Wunsch der Verkehrsplaner der Vergangenheit angehören.
Ungewollt effektvoll: Bilder wie diese aus dem Vorjahr sollen nach Wunsch der Verkehrsplaner der Vergangenheit angehören. ©VOL.AT/Steurer
Bregenz - Beim Treffen zwischen den Vorständen der ASFINAG und LH Markus Wallner am Montag ist nicht nur über die Verkehrslösung für das untere Rheintal gesprochen worden - auch die Autobahnanschlussplanungen für Klaus und Dornbirn sowie der Pfändertunnel waren Thema im Landhaus.
Wallner spricht mit der ASFINAG
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Naturschutz gegen "Variante Z"
Die "Variante Z" im Detail

Hauptsächlich aber stand die weitere Vorgehensweise für die Planungen der sogenannten “Variante Z” im Mittelpunkt. Das Gespräch sei laut Wallner „sehr gut und positiv“ verlaufen. Bereits im Februar werde es weitere Gespräche geben, auch ein Treffen zwischen Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Verkehrsministerin Doris Bures ist geplant. „Es geht jetzt in die nächste Planungsstufe, wir haben viele unserer Hausaufgaben gemacht. Wichtig ist, dass wir jetzt keinen Unterbruch produzieren“, so Vorarlbergs Landeshauptmann im Gespräch mit VOL.AT.

Autobahnanschlüsse in Dornbirn und Klaus 

Ebenfalls Thema war die geplante Erweiterung des Autobahnanschlusses in Klaus zu einem Vollanschluss sowie der neue Vollanschluss, der bei der Schweizerstraße in Dornbirn entstehen soll. Auch hier seien die Gespräche konstruktiv verlaufen, die Projekte werden fortgeführt.
Schließlich stand die Eröffnung der 2. Pfändertunnelröhre und die damit verbundene Sanierung der bestehenden Röhre zur Diskussion. Wallner betonte, dass es besonders in Sparzeiten sehr wichtig sei, bei geplanten Projekten “genau hinzuschauen”. Das Projekt „Variante Z“ verursache etwa 400 Millionen Euro an Kosten – eine „Jahrhundertentscheidung“ für Vorarlberg, so Wallner.

(VOL.AT/ Simon Vonbank; Robert Blum)

“Variante Z” – Wallner im Gespräch mit der ASFINAG:

 
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