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Milliardär Karl-Erivan Haub seit 2018 verschwunden: Neue Enthüllungen im mysteriösen Fall!

Der Fall des seit 2018 verschwundenen deutschen Milliardärs Karl-Erivan Haub, ehemaliger Chef des Tengelmann-Konzerns, wird immer mysteriöser.

Der Fall des seit 2018 verschwundenen deutschen Milliardärs Karl-Erivan Haub, ehemaliger Chef des Tengelmann-Konzerns, bleibt weiterhin rätselhaft. Neue Aussagen eines Zeugen, erstmals veröffentlicht von der deutschen Zeitschrift Stern, werfen Licht auf bisher unbekannte Aspekte des mysteriösen Verschwindens.

Intensive Suche nach Tengelmann

Am 7. April 2018 wurde Haub letztmals nahe des Matterhorns gesehen, was eine intensive Suche nach ihm auslöste. Interne Akten der Tengelmann Unternehmenssicherheit, die dem "Stern" vorliegen, lassen jedoch Zweifel an der Theorie eines Bergunfalls aufkommen. Stattdessen wird ein absichtliches Verschwinden Haubs als wahrscheinlicher angesehen.

Internationale Geheimdienste

Überraschend ist die Verwicklung internationaler Geheimdienste. Der Stern berichtet, dass sowohl das FBI als auch die CIA Ermittlungen aufgenommen haben, da Haub neben der deutschen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt und Verbindungen nach Russland unterhalten haben soll.

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Die deutschen Behörden scheinen laut Zeugenaussagen informiert gewesen zu sein, doch es fehlte an weiterführenden Ermittlungen. Das berichtet der "Stern" exklusiv. Besonders bemerkenswert sind die Verbindungen Haubs nach Russland und die mögliche Involvierung des russischen Geheimdienstes.

Zeuge: "Die Behörden wussten Bescheid"

Ein ehemaliger Kollege Haubs, der anonym bleiben möchte, äußerte sich in einer RTL-Sendung: "Die Behörden wussten Bescheid, aber es gab keinen Ansatz, um weiter Ermittlungen zu führen." Er deutet an, dass wirtschaftliche und politische Gründe eine Rolle gespielt haben könnten, um den Fall nicht weiter zu verfolgen.

Ungelöstes Mysterium

Der Fall Haub bleibt damit weiterhin ein ungelöstes Mysterium. Neue Erkenntnisse legen nahe, dass mehr hinter dem Verschwinden stecken könnte, als bisher angenommen. Der Stern liefert mit diesen neuen Informationen einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung dieses rätselhaften Falles.

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Das vollständige Interview mit dem Zeugen ist ab Mittwoch eine Woche lang auf der Streaming-Plattform RTL+ verfügbar. Zusätzlich können Interessierte dort den 90-minütigen Dokumentarfilm "Tengelmann: Das mysteriöse Verschwinden des Milliardärs" anschauen.

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