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Vorarlberg: Inneministerium bemüht sich um "menschliche Lösung"

©Pro Asyl/BMI / Alexander TUMA
Die im Abschiebe-Prozess auseinandergerissene Familie aus Sulzberg wird nicht getrennt abgeschoben werden.
"Schluss mit Grausamkeiten"
"Schande für Österreich"
Kritik vom Anwalt
Kleinkind von schwangerer Mutter getrennt

Das betonte am Montag Innenministeriums-Sprecher Christoph Pölzl auf APA-Anfrage. Eine getrennte Abschiebung wäre “derzeit unverhältnismäßig”, sagte er. Die Mutter werde nach Wien gebracht, sobald sie sich gesundheitlich erholt habe. Anschließend soll die vereinte Familie außer Landes gebracht werden.

“Um menschliche Lösung bemüht”

Pölzl unterstrich, dass im Fall der Familie korrekt gehandelt worden sei. Man sei aber um eine menschliche Lösung bemüht. Gleichzeitig stellte Pölzl fest, dass an der Abschiebung selbst nicht zu rütteln sei: “Die Familie ist illegal da.”

(APA)

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