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Testamente: In ein Verbrechen "hineingerutscht"

Jörg Stadler (l.) und Klaus Hämmerle (r.) mit Scheinerbe Peter H.
Jörg Stadler (l.) und Klaus Hämmerle (r.) mit Scheinerbe Peter H. ©VOL.AT/ Paulitsch
Dornbirn, Salzburg - Peter H., zentrale Figur im Testamentsskandal, im VN-Exklusivinterview.
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In Salzburg trafen die VN-Redakteure Klaus Hämmerle und Jörg Stadler eine der zentralen Figuren im Testamentsskandal, Peter H. (47), zu einem ausführlichen Interview. In der Kanzlei seines Rechtsvertreters Dr. Peter Cardona sprach jener Mann, der bei mehreren Testamentsfälschung als Scheinerbe auftrat über seine Rolle im Kriminalfall und seine Hoffnungen für den bevorstehenden Prozess. Peter H. beteuerte, dass ihm seine Missetaten leid tun. Er könne jedoch den Geschädigten ihr gestohlenes Vermögen fast zu hundert Prozent zurückgeben. Deshalb hoffe er beim Prozess, der am 17. April am Landesgericht Salzburg beginnt, auf Milde.

Ausführlich erläuterte Peter H. den Redakteuren, wie er in die verbrecherischen Handlungen „hineinrutschte“. Er sei zum damaligen Zeitpunkt in finanziellen Nöten gewesen und habe eine Krisenzeit durchgemacht. Seit seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft habe er sich physisch und psychisch erholt.

Lesen Sie das gesamte Interview in der Freitagsausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

 

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