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Gaming-Nostalgie mit „Bubble Bobble 4 Friends“

Der Ländle Gamer hat "Bubble Bobbles 4 Friends" getestet.
Der Ländle Gamer hat "Bubble Bobbles 4 Friends" getestet. ©Ländle Gamer
Retro-Abenteuer mit Blasedrachen: Das neue Remake für die Switch belebt den Koop-Hit aus den 80ern wieder.

(Switch) Es war einmal im Jahr 1986. Das legendäre japanische Entwicklerstudio Taito („Space Invaders“) schickte zwei verzauberte Brüder auf eine 100 Level lange 2D-Odyssee: Als kleine Drachen hüpften sie über Plattformen und spuckten Seifenblasen auf Gegner. Der Rest ist Gaming-Geschichte. „Bubble Bobble“ wurde auf unzählige Systeme portiert und hat mehrere Sequels erhalten. Nun, über 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung, bekommt das Original eine Neuauflage für die Switch.

Video: Bubble Bobble 4 im Test

Taito hält sich mit „Bubble Bobble 4 Friends“ an die bewährte Erfolgsformel, schleift den Gaming-Diamanten aber hier und da noch. Das betrifft nicht nur die überarbeitete Grafik. Auch die Geschichte wurde angepasst: Diesmal dreht sich's um Spielzeugdrachen und einen fiesen Zauberer in einem Kinderzimmer. Die Drachen speien aber immer noch Seifenblasen und müssen bildschirmgroße Level von feindlichem Getier freimachen, leider sind's aber statt 100 nur 50 Level, neuerdings dafür in 2,5D.

Spaß macht das Gameplay auch heute noch ungebremst! Um Gegner zu besiegen, werden sie – wie aus den 80ern gewohnt – in einer Blase gefangen. Dann pikst man sie mit den Drachenstacheln. So können nicht nur einzelne, sondern auch mehrere Blasen gleichzeitig zum Platzen gebracht werden. Sind alle Fieslinge auf dem Screen besiegt, geht es auf ins nächste Level. Als besondere Herausforderung warten zwischendurch auch knackige Boss-Gegner.

Zahlreiche Power-Ups

Die Seifenblasen der Drachen sind nicht nur ihre Waffe, sie können auch benutzt werden, um darauf zu springen und in schwierig erreichbare Bereich der Levels vorzudringen. Freilich gibt’s außerdem auch wieder zahlreiche Power-Ups: Damit kann beispielsweise die Reichweite oder die Durchschlagskraft (Blitz-Power) der Blasen gesteigert werden.

Der Schwierigkeitsgrad des Games ist auch für Einsteiger gut zu managen. Zwar verliert man bei Fehlern ein Leben (im Multiplayer-Modus teilen sich alle Spieler einen Lebens-Pool), aber geht man in einem Level zu oft drauf, bekommt man die Möglichkeit unsterblich zu sein, um den Abschnitt doch noch zu schaffen. Wer das Game einmal komplett durchspielt, schaltet den „Hard Mode“ mit heftigeren Gegnern frei.

Besonders schön: Statt nur zu zweit darf man auf der Switch nun sogar zu viert im Koop-Modus (Lokal) durchstarten. Das daraus entstehende, herrliche Multiplayer-Chaos erweist sich als die größte Stärke von „4 Friends“.

Fazit

„Bubble Bobble 4 Friends“ liefert ein nettes Stück Gaming-Nostalgie für ältere Fans und solide Unterhaltung für Neugierige. Das Game macht durchgehend Laune, keine Frage. Da ist auch die fehlende deutsche Übersetzung zu verkraften. Wermutstropfen ist aber der recht beschränkte Inhalt, mit nur 50 Levels hat man bald alles gesehen – die wirklich kreativen Designs beginnen dazu auch noch recht spät im Spiel. Gut, für die Retro-Fans gibt’s einen Automaten, an dem das Original „Bubble Bobble“ nochmals komplett durchgezockt werden kann. Aber für 40 Euro fühlt sich dieses Game-Paket leider trotzdem noch etwas zu klein an.

(VOL.AT)

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