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Feichtelbauer zu Papst-Rücktritt: Könnte Amt verändern

Publizist Feichtelbauer: "Ein Mensch kann diese Last nicht tragen."
Publizist Feichtelbauer: "Ein Mensch kann diese Last nicht tragen." ©AP
Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. wird nach Ansicht des Publizisten und Kenners der katholischen Kirche, Hubert Feichtelbauer, "das Amt verändern". Der Papst werde als Mensch wahrgenommen und sei "kein überirdisches Wesen".
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“Er kann krank sein, er kann schwach sein, er kann überfordert sein”, sagte Feichtelbauer am Dienstag im Ö1-Morgenjournal. “Das ist sehr gut für das Amt.”

Beraterstab für Papst?

“Aber es würde es auch möglich machen, einen Papst zu fragen: Willst du nicht die Bürde dieses Amtes mit anderen teilen?” Seit Jahren gebe es Vorschläge, dass sich der Papst mit einem Beraterstab, ähnlich einer Regierung, umgeben und die Aufgaben verteilen solle. Feichtelbauer: “Das ist ganz dringend notwendig.” Denn: “Ein Mensch kann diese Last nicht tragen.”

Ruf nach weltoffenem Papst

Die Rufe nach einem weltoffenerem neuen Papst sei ein “begründetes Wunschdenken”, sagte Feichtelbauer und dämmte gleichzeitig die Hoffnung: “Es zeigt sich nur nirgendwo das Genie, das diesen Erwartungen entsprechen könnte.” Auch die Hoffnung, dass der neue Papst aus Afrika, Lateinamerika oder Asien stammen müsse, “sollte man nicht allzu ernsthaft verfolgen. Ein solcher Papst wäre schon am ersten Tag nach seiner Wahl ein Gefangener der Kardinäle.” Der Experte würde sich daher jemanden wünschen, “der sich auskennt und auf diese Widerstände und Manipulationsabsichten vorbereitet ist”. (APA)

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