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Attacke in BH Dornbirn: Gutachten in Auftrag

Die Staatsanwaltschaft lässt prüfen, ob der Tatverdächtige in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden muss.
Die Staatsanwaltschaft lässt prüfen, ob der Tatverdächtige in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden muss. ©VN/Stiplovsek
Nach den tödlichen Messerstichen in der BH Dornbirn lässt die Staatsanwaltschaft prüfen, ob der Tatverdächtige in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden kann.
Mordfall: U-Häftling in Innsbruck
BH-Mordverdächtiger bleibt in U-Haft

Der nach den tödlichen Stichen auf den Sozialamtsleiter der Bezirkshauptmannschaft inhaftierte Tatverdächtige wurde wegen Sicherheitsbedenken in die Justizvollzugsantalt Innsbruck verlegt.

Wie der “ORF Vorarlberg” berichtet, werde der Mann als extrem gefährlich eingestuft. Die Staatanwaltschaft gab unter anderem deshalb ein Gutachten in Auftrag, das prüfen soll, ob der mutmaßliche Messerstecher in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden muss.

Zuvor war der 34-Jährige mit einer Haftbeschwerde abgeblitzt.

(red)

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