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Vorarlberg: Vandalenakt in Lustenau gibt Rätsel auf

Vandalenakt im Drogenrausch oder rassistisch motivierte Tat? Engin Karabulut ist verunsichert.
Vandalenakt im Drogenrausch oder rassistisch motivierte Tat? Engin Karabulut ist verunsichert. ©NEUE | VOL.AT
Lustenau - Trotz Schweinsfiguren vor türkischem Handyshop spricht die Polizei von reinem Vandalenakt ohne rassistischen Hintergrund.
Mann stand unter Drogen
Fenster von Handyshop eingeworfen
Sachbeschädigung in Lustenau
29-Jähriger randaliert in Lustenau

Von Jörg Stadler (NEUE)

Es ist 9.30 Uhr in der Früh. Engin Karabulut steht hinter dem Tresen seines Handyshops. Es scheint ein ganz normaler Montagmorgen zu sein. Wären da nicht die eingeschlagenen Scheiben und die drei kleinen Schweine aus Ton. Trotz der Schweinsfiguren schließt die Polizei einen fremdenfeindlichen Hintergrund aus.

Doch Engin Karabulut kann verständlicherweise nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen. Schließlich sei sein Geschäft bereits mehrmals Ziel von Schmierereien gewesen.

Polizei dementiert rassistischen Hintergrund

In der Presseaussendung der Exekutive liest sich die Geschichte etwas anders. Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt, aber kein Wort von den drei Schweinsfiguren.

Beim Polizeiposten in Lustenau hielt man sich auf Anfrage bedeckt. Er wisse nichts von Schweinsfiguren gab sich Kommandant Daniel Heinzle wenig auskunftsfreudig. Einen rassistischen Hintergrund schließe er jedenfalls aus.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der “NEUE Vorarlberger Tageszeitung

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