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Sportdirektor verlässt Austria Lustenau

"Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Austrianern für die tolle Unterstützung bedanken."
"Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Austrianern für die tolle Unterstützung bedanken." ©www.fasching.foto
Sportdirektor Christian Werner und Austria Lustenau einigen sich auf vorzeitige Vertragsauflösung. Der Deutsche hat "ein-zwei spannende Anfragen".
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Austria Lustenau braucht einen neuen Sportdirektor. Der Verein und Christian Werner gehen ab Sommer getrennte Wege. Nach eineinhalb Jahren in Lustenau möchte sich der 38-Jährige sportlich neu orientieren, heißt es. Werner hatte die Vereinsführung Anfang November darüber informiert, seinen Vertrag im Sommer nicht zu verlängern. "Um eine geordnete Übergabe zu garantieren, haben sich die Austria und Sportdirektor Werner nun auf eine Auflösung des Vertrags bereits mit Ende Dezember geeinigt", schreiben die Lustenauer in einer Pressemitteilung.

"Ein-zwei spannende Anfragen"

„Wo meine nächste Station sein wird, ist noch offen. Es gibt ein-zwei spannende Anfragen. Ich werde jetzt einmal bei größeren Vereinen hospitieren und dann in aller Ruhe sondieren, welche Möglichkeiten sich eröffnen“, sagt Christian Werner zu seiner beruflichen Zukunft.

"Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Austrianern für die tolle Unterstützung bedanken. Ich hatte eine sehr ereignisreiche Zeit in Lustenau."

Bernd Bösch kommentiert im Namen des Vorstands den Abgang so: „Wir haben sicherlich von seinem großen Netzwerk profitiert, respektieren aber selbstverständlich die Entscheidung unseres Sportdirektors.“

Generalversammlung im Januar

Der SC Austria Lustenau wird sich bis zur im Januar anstehenden Generalversammlung in aller Ruhe damit befassen, wie sich der Verein sportlich, organisatorisch und wirtschaftlich weiterentwickeln soll. „Wir werden die Weichen dafür stellen, dass der Verein im Frühjahr mit frischem Schwung durchstarten kann“, verspricht Bösch.

Christian Werner verabschiedet sich mit folgenden Worten aus Vorarlberg: "Ich bin zu tiefst davon überzeugt, dass Lustenau mit ihm einen außergewöhnlich guten Trainer hat, der unseren 2-Jahresplan (Aufstieg 2021) erfolgreich zum Abschluss bringen wird."

(Red.)

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