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Austria Lustenau trennt sich von Trainer Plassnegger

Gernot Plassnegger
Gernot Plassnegger ©GEPA
Fußball-Zweitligist Austria Lustenau braucht einen neuen Coach.
Austria Lustenau in sportlicher Krise

"Nach intensiven Gesprächen am gestrigen Abend einigten sich die Austria und Cheftrainer Gernot Plassnegger auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung", teilte der Tabellen-13. der 2. Fußball-Liga am Mittwoch auf seiner Website mit. Lustenau verlor zuletzt drei Spiele en suite.

Zu dem Treffen am Dienstagabend war es gekommen, nachdem Plassnegger dem Vorstand nach der 1:2-Heimniederlage am Sonntag gegen den FAC mitgeteilt hatte, dass er seinen Posten aufgrund der aktuellen Situation zur Verfügung stelle.

Differenzen mit Sportdirektor

Ganz so einvernehmlich wie vom Verein anfangs dargestellt, dürfte die Trennung allerdings nicht verlaufen sein. Die Presseabteilung der Austria lieferte gegen Mittag eine korrigierte Form der Mitteilung nach, in der dargestellt wird,“dass Gernot Plassnegger unter gegebenen Umständen nicht mehr bei der Austria weiterarbeiten möchte.“

Die Vorarlberger Nachrichten haben beim 41-jährigen Steirer nachgefragt und erfahren, „dass der Grund für die Trennung Differenzen im sportlichen Bereich mit Sportdirektor Christian Werner sind. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen,“ so Plassnegger.

28 Siege in 61 Spielen

"Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Gernot hat bei der Austria viel erreicht und gute Arbeit geleistet", erklärte Sportvorstand Valentin Drexel.

Plassnegger hatte die Austria im September 2017 auf dem neunten Tabellenplatz übernommen und sie dann in der vergangenen Saison auf den dritten Endrang geführt. Doch aktuell liegt der "Ländle"-Club nach sechs Runden mit lediglich sieben Punkten nur noch knapp vor der Abstiegszone. Der 41-jährige Steirer verlässt die Lustenauer deshalb nun nach 61 Spielen als Trainer mit einer Bilanz von 28 Siegen, 14 Unentschieden und 19 Niederlagen.

Vorerst wird Co-Trainer Tamas Tiefenbach das Training leiten. "Ab heute arbeiten wir mit Nachdruck daran, schnellstmöglich unseren neuen Cheftrainer präsentieren zu können", betonte Drexel. (apa/VN)

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