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Lecher Gemeindezentrum im Visier des Landes

Man werde alle Fragen, die auf Aufsichtsbeschwerden beruhen, beantworten, so Bürgermeister Muxel.
Man werde alle Fragen, die auf Aufsichtsbeschwerden beruhen, beantworten, so Bürgermeister Muxel. ©Lerch
Ein Lecher Gemeindevertreter hat eine Aufsichtsbeschwerde bei der Gebarungskontrolle des Landes eingebracht. Es geht um die Finanzierung des 38 Millionen Euro teuren Bau des neuen Gemeindezentrums in Lech.
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Wie VN.at am Dienstagabend berichtete, wird auch die Bezirkshauptmannschaft Bludenz sämtliche Beschlüsse in Zusammenhang mit dem Bau überprüfen.

Die Aufsichtsbeschwerden des Gemeindevertreters dürften die Prüfungen ebenso ins Rollen gebracht haben wie die Proteste des Lecher Handels gegen eine geplante Vermietung von Handelsflächen an die deutsche KaDeWe-Gruppe, an welcher der Immobilien-Investor René Benko beteiligt ist.

Mit dem Bericht der Gebarungskontrolle des Landes ist allerdings erst nach den Gemeinderatswahlen zu rechnen. Derzeit werde eine Sachverhaltsdarstellung erarbeitet, so Abteilungsleiter Richard Peter.

"Wir werden alle Fragen, die auf Aufsichtsbeschwerden eines Gemeindevertreters beruhen, beantworten", so Bürgermeister Ludwig Muxel (ÖVP) in den "VN".

Muxel bekommt bei der Wahl Konkurrenz aus den eigenen Reihen

Stefan Jochum, langjähriger Mitarbeiter und Vertrauter Muxels, wird bei den Gemeinderatswahlen auf der Liste "Unser Dorf" gegen den Amtsinhaber antreten. Jochum, viele Jahre auch mit der Öffentlichkeitsarbeit für Muxel beschäftigt, sieht vieles im Argen rund um das neue Gemeindezentrum. "Das Großprojekt Gemeindezentrum steuert derzeit in eine Richtung, die mich mit Besorgnis erfüllt. Ich habe das Gefühl, dass Anstand, Ehrlichkeit und Transparenz zunehmend aus der Gemeindepolitik verschwinden“, sagt Jochum im Gespräch mit den VN.
Die Gesprächs- und Informationskultur sei eine andere geworden.

(VOL.AT)

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