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Hotel-Boom im Vorarlberger Unterland

In Vorarlberg entstehen Hotels nicht nur in den alpinen Skiorten, sondern vor allem im Rheintaler Unterland. Wie man in Dornbirn sieht, nicht immer ohne Probleme.
Oekotel beginnt mit Bauarbeiten

Der neueste Zuwachs in der Hotellandschaft im Rheintal ist wohl das Oekotel in Hohenems. Derzeit laufen die Fundierungsarbeiten, entstehen soll hier ein Herbergsbetrieb mit knapp unter 100 Zimmer im eher niedrigen Preissegment. Ein Eröffnungstermin steht noch nicht fest.

Nachbar bremst "the flint" in Dornbirn

In Bahnhofsnähe von Dornbirn ist ebenfalls ein größeres Hotelprojekt in Planung. Wie im Februar bekannt wurde, soll direkt vor dem Bahnhof ein zehnstöckiges Hotel entstehen. "The flint" wird voraussichtlich als Vier-Sterne-Hotel um die 14 Millionen Euro kosten und 72 Zimmer bieten. Rezeption, Frühstücks- und Seminarräume sollen in der denkmalgeschützten Villa auf dem Grundstück untergebracht werden.

Erhofft wurde damals ein Baubeginn mit Herbst 2019. Gebremst wird der Hotelbau jedoch durch Zwistigkeiten mit einem einzelnen Nachbar. Hier müsse man nun erst die Situation rechtlich klären und daher woll eine volle Eigentümergemeinschaft klagen. Dies dürfte das Projekt um ein Jahr verzögern, schätzt Hotelbetreiber Feurstein. Derweil haben andere Hotels wie die "Krone" in Dornbirn ihre Bettenkapazität um 25 Zimmer ausgebaut.

Amedia im Milleniumspark

Dies ist bei weitem nicht das einzige Hotelprojekt im Rheintaler Unterland. Allein im Milleniumspark in Lustenau entstehen derzeit zwei Hotels. Das neue "Amedia" soll bei 4-Sterne-Businesshotel-Standard 114 Zimmer umfassen und ein offenes Lounge- und Restaurantangebot und Seminarräume umfassen. Die Fertigstellung ist im Frühjahr 2021 erwartet, die Investionssumme liege bei 15 Millionen Euro. Hinter dem Projekt stehen die Prisma Unternehmensgruppe aus Dornbirn und Soravia.

Holiday Inn Express für Lustenau

Das zweite Hotelprojekt im Milleniumspark ist das "Holiday Inn Express". Dieses soll ab Dezember 2020 auf vier Stockwerken insgesamt 136 Zimmer bieten. Die Investitionskosten liegen bei 16,2 Millionen Euro.

Seequartier muss warten

Ebenfalls am neuen Bregenzer Bahnhofsquartier Seequartier ist ein Hotel vorgesehen. Mit der Vorstellung der neuen Pläne für den Bahnhof kam hier wieder Bewegung in die Sache. Sobald die Schnittstellen mit dem Bahnhofsareal bekannt sind, könne man an die Detailplanung für das Hotel gehen.

In den klassischen Tourismusregionen wird ebenfalls in Herbergsbetriebe investiert. Neben Neubauprojekten wie dem "Pure Resort Warth" oder das Landhaus in Damüls gibt es vor allem Modernisierungen. Diese reichen vom "Adler" in Au bis zum "Warther Hof" oder der neue "Biberkopf" in Warth. Laut Berichten der Vorarlberger Nachrichten summieren sich die Investitionssummen im Bregenzerwald auf über 100 Millionen Euro.

(Red.)

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