Häusle-Skandal weitet sich aus - Maulwürfe gruben es ans Licht

Die Grundparzelle Nr. 7620 in Hohenems ist einer der Auffindungsorte und gespickt mit Kunststoffresten.
Die Grundparzelle Nr. 7620 in Hohenems ist einer der Auffindungsorte und gespickt mit Kunststoffresten. ©Sohm/Hartinger
Hohenems - Der Häusle-Müllskandal weitet sich nun auch bis auf das Emser Ried aus. Auch dort sind Kunststoffreste aus Häusle-Müll gelagert worden.
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Auf  Äckern in Hohenems sind im Stallmist Reste von Kunststoff-Fräsmaterial gefunden worden, die beim Lustenauer Abfallverwerter mit Sägemehl vermischt und dann einzelnen Landwirten zur Verwendung als Einstreu überlassen wurden.

Den ganzen VN-Artikel zur jüngsten Entwicklung im Häusle-Müllskandal lesen Sie hier.

Über den Bericht alarmiert zeigte sich in einer ersten Reaktion am Mittwoch der Hohenemser Bürgermeister, Dieter Egger. Und forderte eine rasche Aufklärung: “Die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn ist aufgerufen, zu klären, was hier tatsächlich vorgefallen ist und welche Gefährdungen sich für Menschen und Umwelt daraus ergeben könnten.” Die Betroffenen müssten mit voller Härte zur Rechenschaft gezogen werden, so Egger. (red)

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