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Großbrand in Götzis: Nachlöscharbeiten dauern an

©VOL.AT
Götzis - Ein Großbrand in einem Galvanik-Werk in Götzis hat Donnerstag früh die Feuerwehr in Atem gehalten. Am Vormittag liefen die Nachlöscharbeiten an, für die Anrainer bestehe keine Gefahr.
Nachlöscharbeiten in Götzis
Großbrand in Götzis II
Großbrand in Götzis I
Keine Verletzten bei Großbrand
Großbrand in Götzis

Insgesamt 300 Einsatzkräfte, davon 250 Florianijünger von 12 Feuerwehren, waren am Donnerstag in Götzis im Einsatz. Am Vormittag war der Brand, der gegen 3:30 vermutlich im Umfeld des Hochregallagers ausgebrochen ist, unter Kontrolle, die Einsatzkräfte bekämpften jedoch noch vereinzelte Glutnester.

Die Anrainer wurden in den Morgenstunden per Megafon aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach chemischen Messungen konnte aber Entwarnung gegeben werden. Verletzt wurde offenbar niemand, teilte die Pressestelle des Landes mit. Die Landesstraße L58 musste für die Dauer der Löscharbeiten für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Firma Beiser in Götzis
Firma Beiser in Götzis ©Google Maps

Keine Gesundheitsgefährdung

Betroffen war das Galvinistikunternehmen Beiser in Götzis. Vom Umweltinstitut des Landes durchgeführte chemische Messungen bezüglich der Luft- und Wassergüte bescheinigten, dass keine Gesundheitsgefährdung gegeben war. Mit einer Geruchsbelästigung war aber weiterhin zu rechnen. Deshalb blieb die Empfehlung der Einsatzkräfte für die betroffene Bevölkerung in Götzis, Mäder und Koblach aufrecht, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Im Umfeld des Unternehmens sind Experten des Landes und die Feuerwehr damit beschäftigt, das Gebiet auf mögliche Umweltgefahren zu untersuchen und Nachwirkungen des Brandes und der Löscharbeiten zu beseitigen. So seien kleine Mengen von Nickelsulfat durch den Brand im südlichen Bereich nach außen gelangt. Diese stelle jedoch kein Risiko dar, versicherten die Experten des Gewässerschutzes vor Ort.

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