Familie Durmisi: Alle Beteiligten im Gespräch

Schwarzach - Die Caritas ist mit allen Beteiligten im Fall Familie Durmisi im Gespräch und hofft auf eine humanitäre Lösung.
Protestaktion gegen Abschiebung
März 2010: Familie bleibt vorerst
Fall Durmisi: Behörden suchen Lösung

“Grundsätzlich soll eine gut integrierte Familie in Österreich bleiben können”, meint Martin Fellacher, Leiter der Caritas Flüchtlings- und Migratenhilfe Vorarlberg. Dies sei eine humanitäre Lösung für die kosovarische Familie Durmisi, die in Röthis lebt.

Familie Durmisi konnte vorerst aufatmen 

Vor über einem Jahr musste die asylsuchende Familie die Koffer packen. Die Abschiebung war beschlossene Sache. Elvis und Anela Durmisi, Angehörige der unterdrückten Volksgruppe der Gorani, sollten gemeinsam mit ihren beiden Kindern zurück in den Kosovo.

Doch engagierte Freunde, Bekannte und Bürger der Gemeinde Röthis mit Bürgermeister Norbert Mähr an der Spitze stellten sich mitten in der Nacht der Fremdenpolizei in den Weg. Die Abschiebung wurde schließlich auf Weisung der Sicherheitsdirektion gestoppt und die Durmisis konnten aufatmen. Doch jetzt drohe eine neuerliche Abschiebung der Familie. Behörden und alle Beteiligten seien im Gespräch. (VOL Live / VN)

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