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„Es fühlt sich an wie Liebeskummer“

Ausführliches Interview mit Bernd Bösch.
Ausführliches Interview mit Bernd Bösch. ©Klaus Hartinger
Nach der abgebrochenen Jahreshauptversammlung wurde es ruhig um die Austria-Lustenau-Reformergruppe. Im NEUE-am-Sonntag-Interview erzählen Bernd Bösch, Stephan Muxel und Florian Matt ihre Version der Geschichte, begleitet werden sie von Austria-Fan Albert Lingg.
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Von Johannes Emerich / Neue am Sonntag

Sie sind alle dem Verein Austria Lustenau seit Jahren eng verbunden. Plagt Sie nach den Entwicklungen der vergangenen Wochen ein schlechtes Gewissen?

Bernd Bösch: Nein, schlechtes Gewissen habe ich keines. Ich stelle mir aber manchmal die Frage, was wir anders machen hätten können. Unser Ziel war ja ein völlig anderes, als die jetzige Situation zu provozieren. Wir haben uns nie als Gruppe verstanden, welche diesen Verein von außen übernimmt oder einen Geheimcoup plant. Wir wollten einen Anstoß zur Erneuerung geben und viele Menschen ins Boot holen, solche die bereits dabei waren und solche, die neu dazugekommen wären. Wichtig war für uns eine Strukturänderung, bei der Austria sollte es echte Mitsprache geben.

Wie gehen Sie mit der derzeitigen Situation um?

Florian Matt: Die Situation ist natürlich schwierig, auch weil wir das nicht wollten, sondern immer versucht haben, den gemeinsamen Weg zu gehen – auch mit Hubert Nagel. Wir sind keine Oppositionsgruppe, sondern seit Jahrzenten bei der Austria, teilweise sehr intensiv, etwa als ehrenamtliche Vorstandsmitglieder. Wir kennen den Verein. Man muss kein gebürtiger Lustenauer sein, um im Herzen Austrianer zu sein.

Das ausführliche, vierseitige Interview lesen Sie heute in der NEUE am Sonntag.

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