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Einkaufen ab sofort nur noch "maskiert": VOL.AT- Lokalaugenschein im Ländle

©VOL.AT/Mayer
Ab heute, Montag, ist das Tragen eines Mundschutzes beim Einkaufen in Österreich Pflicht. VOL.AT-Reporterin Mirjam hat den Supermärkten in Alberschwende einen Besuch abgestattet.
Einkaufen mit Mundschutz
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Seit heute, Montag, 6 Uhr gilt in allen Supermärkten in Österreich mit mehr als 4000 Quadratmetern die Mundschutzpflicht. Vor wenigen Monaten wäre das noch unvorstellbar gewesen, heute kommt keiner mehr daran vorbei - auch nicht im Hofer-Markt in Alberschwende. Wer einkaufen will, muss zuerst kurz Schlange stehen: Vor dem Supermarkt steht ein Mitarbeiter und desinfiziert die Griffe der Einkaufswägen, bevor man ins Geschäft darf. Einige Kunden tragen ganz vorbildlich schon vor dem Geschäft selbst mitgebrachte Masken, wer noch keine trägt, bekommt vom Mitarbeiter eine überreicht (natürlich mit Zange).

Derzeit seien noch genug Masken vorhanden, die man an die Kunden verteile, so der Mitarbeiter. "Einlassen dürfen wir nur noch Einzelpersonen mit Einkaufswagen", erklärt er. Das sei eine neue Sicherheitsmaßnahme. Im Markt selbst fällt - neben den Masken - auf, dass die Einkaufenden mehr Abstand halten als sonst. Das gilt auch vor der Kasse, wo eigens Linien am Boden angebracht wurden. Die Verkäuferin sitzt - ebenfalls mit Mundschutz - hinter einer Plexiglasscheibe. Es wird darauf hingewiesen, dass möglichst kontaktlos und mit Karte gezahlt werden soll.

Maske auf und Abstand halten

Auch im Spar-Markt in Alberschwende wird die Mundschutzpflicht sehr ernst genommen. Bereits vor dem Markt weist eine Tafel darauf hin. Betritt man den Lebensmittelmarkt, wird man von einem Spender mit Desinfektionsmittel und einem Tablett mit Mund-Nasen-Masken begrüßt. Während dem Schlendern durch den Markt sieht man immer wieder Schilder, die auf das Abstandhalten hinweisen, auch sind am Boden Aufkleber mit dem Hinweis angebracht. Vor der Kassa sind, wie auch im Hofer-Markt nebenan, Abstandsmarkierungen angebracht. Auch hier sitzt die Kassiererin hinter einer Plexiglasscheibe und es wird vermehrt mit Karte gezahlt.

Zugegeben: Das Einkaufen mit Maske ist - zumindest anfangs - ungewohnt. Als Brillenträger muss man zudem öfters innehalten und warten, bis die Gläser nicht mehr beschlagen sind. Proteste von Kunden, die sich weigern, die Masken zu tragen, scheint es keine zu geben. Ansonsten läuft der Einkauf ab wie sonst auch - nur eben mit Mundschutz und mehr Abstand.

(Red.)

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