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Bahnhof Bregenz: Architekten-Inititive für Verlegung der Landesstraße

Roland Gnaigers städtebauliche Vision
Roland Gnaigers städtebauliche Vision ©ORF
Bregenz - Die Initiative See‐und‐Stadt‐und‐Bregenz sieht in der Arbeit von Roland Gnaiger einen vielversprechenden Beitrag zur Entwicklung von Bregenz Mitte.
Roland Gnaigers städtebauliche Vision
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Das seit kurzem vorliegende Projekt für die Neugestaltung des Bahnhofs und Busknotens weist aus der Sicht der Initiative "See‐und‐Stadt‐und‐Bregenz" wesentliche Mängel auf.

Vor allem die Bedeutung der Qualität des öffentlichen Raums sowie des langsamen Verkehrs (Fußgänger, Radfahrer) sieht die Architekten-Initiative nicht ausreichend berücksichtigt. Zudem werde die Verbindung des Stadtzentrums mit den Stadtteilen Rieden und Vorkloster nicht verbessert.

Verlegung der Landesstraße

Wie berichtet, hat Architekt Roland Gnaiger zusammen mit seinen Studenten eine Studie erstellt, die die Quartiere und ihre Verbindung komplett neu denkt. Gnaiger sieht in seiner Studie eine Verlegung der Landesstraße durch Bregenz ab dem Bahnhof in Richtung Quellenstraße parallel zu den Gleisen vor. Ein Bouelvard würde entstehen, die Straße 50 bis 60 Meter kürzer werden. Aus der jetzigen Landesstraße würde laut Gnaiger eine städtische Flaniermeile, die Bregenzer Quartiere Seestadt, Seequartier, Bahnhof und Weiherviertel wären zu einem großen Wohn- und Geschäftsviertel verbunden.

Initiative für Gnaiger-Plan

Die Initiative See‐und‐Stadt‐und‐Bregenz sieht in der Arbeit von Roland Gnaiger einen vielversprechenden Beitrag zur Entwicklung von Bregenz Mitte. Die Entscheidung der Stadt Bregenz, den Gestaltungsbeirat mit beiden Projektvarianten zu befassen, wird begrüßt.

Ausgehend von der am 7. Juni erwarteten Stellungnahme des Gestaltungsbeirates erwartet sich die Initiative "See‐und‐Stadt‐und‐Bregenz" von den Entscheidungsträgern genügend Raum und Zeit für einen qualitätsvollen und breiten Diskurs über die Szenarien für diese Weichenstellung in der Landeshauptstadt. Eine im Raum stehende Beschlussfassung durch die Stadtvertretung unmittelbar nach den Feiertagen am 12. Juni sieht die Initiative deshalbr kritisch.

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