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Arzt bestätigt: Michael Schumacher in Aufwachphase

Einem seiner Neurochirurgen zufolge soll Michael Schumacher aus dem künstlichen Koma geholt werden.
Einem seiner Neurochirurgen zufolge soll Michael Schumacher aus dem künstlichen Koma geholt werden. ©EPA
Die Spekulationen um Michael Schumachers Gesundheitszustand gehen weiter: Dementierte seine Managerin am Vormittag noch einen Bericht der französichen "L'Equipe", dass der Ex-Rennfahrer aus dem Koma geholt werden solle, bestätigte ein Neurochirurg des Universitätsspitals in Grenoble nun genau diese Meldung.
Koma zur Senkung des Hirndrucks
Prognosen immer schlechter
Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas
Tourist filmte Schumacher-Sturz
Geschwindigkeit auf und neben der Piste

Genau einen Monat ist es her, dass Michael Schumacher nach einem Skiunfall mit schweren Schädelverletzungen ins Koma fiel.

Erste Meldung am Morgen

Dann ein erster, unbestätigter Hoffnungsschimmer am Mittwochmorgen: Die französische Sportzeitung “L’Equipe” meldete, Schumacher befinde sich in einer langsamen Aufwachphase aus dem künstlichen Koma. Die Quelle für diese Nachricht war dem Blatt zufolge “ein Arzt in Grenoble”.

Managerin stritt Gerüchte ab

Das Dementi seiner Managerin Sabine Kehm folgte auf dem Fuß: Jegliche Aussagen über Schumis Gesundheitszustand, die nicht vom behandelnden Ärzteteam oder seinem Management stammten, seien reine Spekulation. Zur englischen “BBC” sagte sie am Mittag, Schumacher befinde sich nach wie vor im künstlichen Koma.
 

Die Garage des Ferrari-Teams beim Training in Jerez am Mittwochnachmittag. (Bild: EPA)
Die Garage des Ferrari-Teams beim Training in Jerez am Mittwochnachmittag. (Bild: EPA) ©Die Garage des Ferrari-Teams beim Training in Jerez am Mittwochnachmittag. (Bild: EPA)

Arzt bestätigt: Schumi soll aufwachen

Am Nachmittag dann der Paukenschlag: Stéphane Chabardes, Neurochirurg am Uni-Klinikum Grenoble und Mitglied von Schumachers OP-Team, bestätigte dem französischen Sender “BFMTV”, dass er sich in der Aufwachphase befände. Im Rahmen des medizinischen Standardverfahrens reduzierten die Ärzte nun Stück für Stück die Narkose, um den siebenfachen F1-Weltmeister nach 31 Tagen aus dem Koma zu holen.

Die letzte verlässliche, offizielle Mitteilung über den Gesundheitszustand von Schumacher stammt vom 17. Januar. Damals sagte Managerin Kehm, sein Zustand sei “stabil”. Auch die französische Staatsanwaltschaft, die den Unfallhergang untersucht, hüllt sich in Schweigen. (red)

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