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Affären, Missbrauch und mysteriöse Todesfälle: Die Skandale der Royals

Prinz Andrew ist derzeit mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert
Prinz Andrew ist derzeit mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ©APA
Früher regierten sie Länder, heute machen viele Royals eher mit ihren privaten Angelegenheiten Schlagzeilen.
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Sex, Partys und Korruption: Bei den Königsfamilien Europas war über die Jahre viel los, das oft erst nach Jahren ans Licht kam.

"God Save the Queen"

Queen Elisabeth II., mit 94 Jahren die älteste Monarchin der Welt, hat in ihrer Familie mit vielen Skandalen zu kämpfen: Ihre Söhne, ihr Mann oder auch ihre Enkel haben der 94-Jährigen wohl schon öfters Kopfschmerzen bereitet.

Queen Elisabeth II. (94), die älteste Monarchin der Welt, hat in ihrer Familie mit allerlei royalen Skandalen zu kämpfen.
(Quelle: AP)

Missbrauchsskandal: Der Prinz und die minderjährigen Sexsklavinnen

Der neuste Imageschaden für das britische Königshaus: Der Lieblingssohn der Queen, Prinz Andrew (60), ist in den Missbrauchsskandal um US-Milliadär Jeffrey Epstein (✝68) verwickelt, bei dem es um sexuellen Missbrauch minderjähriger Mädchen geht. Prinz Andrew verkehrte, wie auch der amtierende US-Präsident Donald Trump, in Epsteins Kreisen. Im Moment steht Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell (58) im Fokus der Ermittlungen, nachdem Epstein sich vergangenen August in seiner Gefängniszelle erhängt hat. Sie soll am Freitag vor Gericht erscheinen.

Eines der Opfer, Virginia Giuffre (36), behauptet, sie sei im Alter von 17 Jahren mehrmals zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden. Der 60-Jährige, der momentan auf Platz 8 der britischen Thronfolge steht, bestreitet die Vorwürfe und behauptet, nichts von den Machenschaften seines Freundes Epstein mitbekommen zu haben. Im Zuge der Enthüllungen legte Andrew zudem alle öffentlichen Ämter nieder.

Der Skandal um Jeffrey Epstein ist nun auch Thema einer Netflix-Doku, in der auch Prinz Andrew eine Rolle spielt.

Rentner am Steuer: gefährliche Unfallfahrt

Und auch der Mann der Queen, Prinz Philip (99), macht Negativschlagzeilen: Im Januar 2019 verursachte er einen Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt werden. Der Unfall hatte für den Royal kein gerichtliches Nachspiel, sorgte aber für allerlei Diskussionen, auch weil sich Philip erst Tage später mit einem Entschuldigungsbrief an die Opfer wandte. Seinen Führerschein gab der Mann der Queen erst nach mehreren Wochen wohl als Reaktion auf die Kritik der Öffentlichkeit ab. Der 99-Jährige war aber schon bald wieder am Steuer zu sehen, allerdings auf dem Gelände im Windsor Great Park, also auf keiner öffentlichen Straße – auf Privatbesitz darf er auch ohne Führerschein fahren.

"Dirty Harry"

Prinz Harry (35) machte in seinen Jugendjahren als "Partyprinz" von sich reden.
(Quelle: AP)

Und auch Prinz Harry (35) sorgte schon in jungen Jahren für allerlei Wirbel: Der Sohn von Prinz Charles (71) und Prinzessin Diana (✝36), der eigentlich Henry heißt, machte in der Vergangenheit vor allem mit seinen Jugendsüden und Party-Eskapaden von sich reden. Von der britischen "Yellow Press" wurde er deshalb auch als "Dirty Harry" bezeichnet. Die Medien stürzten sich auf die Fehltritte des jungen Prinzen, der mit 17 beim Kiffen, mit 21 in Nazi-Uniform feiernd und mit 28 beim Nacktbillard erwischt wurde. Schuld an den Entgleisungen des "Partyprinzen" seien dabei verdrängte Gefühle nach dem Tod seiner geliebten Mutter Diana gewesen.

Der Rebell der britischen Königsfamilie lässt es nun aber schon seit Jahren ruhiger angehen. Die Charity-Arbeit seiner Mutter Diana, der "Königin der Herzen", setzte er aber auch schon zu seinen Partyzeiten fort und gründete 2006 zusammen mit Prinz Seeiso von Lesotho (Land im Süden Afrikas) die Stiftung "Sentebale" zugunsten von Aids-Waisen.

Zuletzt sorgte sein Austritt aus dem Königshaus bzw. der Rückzug von allen königlichen Ämtern mit seiner Frau Meghan Markle, Duchess of Sussex, für Schlagzeilen. Der sogenannte "Megxit" folgte wohl auch als Reaktion auf die Berichterstattung der Medien, die nicht nur Harry jahrelang unter Druck gesetzt hatte, sondern auch seiner Frau Meghan, die von der britschen Boulevardpresse oftmals stark kritisiert wurde, sehr zu schaffen machte. Die beiden leben nur mit ihrem Sohn, Archie Harrison Mountbatten-Windsor (1), zurückgezogen in den USA und wollen sich wohl weiter für wohltätige Zwecke einsetzen.

Der ehemalige Partyprinz ist mittlerweile mit der US-Schauspielerin Meghan Markle verheiratet und hat mit ihr den kleinen Archie.
(Quelle: AP)

Ehe zu dritt: Prinz Charles, Diana und Camilla

Es war der royale Skandal der 1990er: Die meisten dürften sich auch noch an die unschöne Geschichte und den Rosenkrieg von Harrys Eltern und den tragischen Tod von Prinzessin Diana erinnern. Ein Jahr vor Dianas Tod endete ihre Ehe mit Prinz Charles nach einer jahrelangen Schlammschlacht.

Die Ehe des Königssohns und der ehemaligen Kindergärtnerin war alles andere als glücklich und endete in einer öffentlichen Schlammschlacht.
(Quelle: AP)

Die "Königin der Herzen" und der Thronfolger führten wohl nie ein sonderlich glückliche Ehe, Charles war eigentlich schon lange in Camilla Parker Bowles (72) verliebt. Selbst bei der "Traumhochzeit" von Charles und Diana am 29. Juli 1981 war Camilla dabei. 1992 erfolgte dann die offizielle Trennung von Charles und Diana. 1993 wurde schließlich ein peinliches Telefonat zwischen Charles und seiner Geliebten Camilla öffentlich, das die beiden wohl 1989 geführt hatten: "Ill just live inside your trousers or something." (dt.: "Ich werde einfach in deiner Hose wohnen oder so.") ist da zu hören. Bekannt wurde das Ganze als "Tampon-Telefonat", weil Charles scheinbar durchaus selbstironisch davon spricht, Camillas Tampon sein zu wollen.

1995 packte dann auch Diana medienwirksam über die Affäre ihres Mannes aus: Am 5. November 1995 gab Diana in ihrem Wohnzimmer im Kensington Palace dem Journalisten Martin Bashir von der BBC ein Interview, das 23 Millionen Briten am Tag seiner Ausstrahlung an den Bildschirmen verfolgten. Diana habe damit das Bild, das das britische Volk mittlerweile von ihr gewonnen hatte, wieder zu ihren Gunsten verändern wollen.

Prinz Charles und Camilla haben sich mittlerweile als Paar etabliert und Herzogin Camilla ist beim britischen Volk durchaus beliebt.

Die tote Prinzessin

Nach ihrer Scheidung von Prinz Charles entwickelte sich eine Liebesbeziehung zwischen Diana und Filmproduzent und Unternehmer Dodi Al-Fayed (42). Am 31. August 1997 starben die beiden bei einem Autounfall in Paris. Die näheren Umstände wurden im Jahr 2007 von einem Geschworenengericht in Großbritannien untersucht. Dodis Vater Mohamed Al-Fayed behauptete, der britische Geheimdienst MI5 sei für den Tod der beiden verantwortlich. 2008 urteilte die Untersuchungskommission, dass Diana und Al-Fayed „ungesetzlich getötet“ wurden und stellte eine grobe Pflichtverletzung durch den ebenfalls beim Unfall verstorbenen Fahrer des Unfallwagens, Henri Paul (✝41), leitender Vize-Sicherheitschef des Hôtel Ritz, fest. Der Vater von Dodi Al-Fayed hielt allerdings weiter an seiner Verschwörungstheorie fest, akzeptierte das Urteil am Ende aber doch.

Dianas Tod beeinflusste das durch ihre Ehe und Scheidung bereits in Mitleidenschaft gezogene Image des britischen Könighauses noch weiter negativ, da die Königsfamilie, Dianas Söhne Harry und William ausgenommen, aufgrund ihrer Reaktion auf Dianas Tod als herzlos wahrgenommenen wurde. Am 6. September 1997 wurde Diana in einer öffentlichen Zeremonie beigesetzt.

Uneheliche Kinder

Prinz Charles ist nicht der einzige Royal, der eine außereheliche Affäre hatte. Affären und sogar daraus resultierende uneheliche Kinder finden sich in den europäischen Königshäuern zuhauf.

Seit 2005 behauptete so beispielsweise Delphine Boël (52), eine Tochter des ehemaligen belgischen Königs Albert II. (86) zu sein und kämpfte seit 2013 für eine Anerkennung der Vaterschaft. Das Ergebnis des Vaterschaftstests, den er 2019 unter dem Druck des Brüsseler Berufungsgericht machte, wies nach einem jahrelangen Rechtsstreit aber nun die Vaterschaft nach. Nach
Boël hatten ihre Mutter, die Baronin Sybille de Sélys Longchamps (78), und Albert II. vor Jahrzehnten eine längere Affäre, was Albert lange vehement bestritt. Der Vaterschaftstest folgte im Mai 2019 nur auf Androhung eines Zwangsgelds durch das Brüsseler Berufungsgericht, sollte Albert eine Vorladung zum Test nicht akzeptieren. Hätte er den Test verweigert, hätte er täglich 5000 Euro zahlen müssen. Damit ist Delphine Boël nun offiziell eines von seinen vier Kindern.

Und noch ein anderer Albert war kein Kind von Traurigkeit: Albert II. von Monaco (62) ist so gleich Vater mehrer unehelicher Kinder: Jazmin Grace Grimaldi (28) und Alexandre Coste (16), die aus zwei von Alberts zahlreichen Affären stammen. Die beiden sind allerdings von der Thronfolge ausgeschlossen, denn ihr Großvater, Fürst Rainer III., bekannt für seine Ehe mit US-Schauspielikone Grace Kelly, der Mutter von Albert, und selbst Sohn einer legitimierten nichtehelichen Tochter des Fürsten Louis II. von Monaco, hat 2002 die Verfassung so geändert, dass nur Kinder aus einer Ehe die Erbfolge antreten können. Albert ist mittlerweile mit der südafriaknischen Schwimmerin Charlene Wittstock verheiratet. Aus der Ehe gingen die Zwillinge Gabriella und Jacques (5) hervor.

Playboy Prinz Albert II. ist für seine zahlreichen Affären, aus denen auch zwei Kinder stammen, berüchtigt.
(Quelle: APA/AFP)

Außerdem galt Alberts Schwester Stéphanie von Monaco (55) lange als schwarzes Schaf der Grimaldis, da ihre drei Kinder alle außerehelich zur Welt kamen. Die Kinder Louis Robert Paul Ducruet (27) und Pauline Grace Maguy Ducruet (26) bekam sie mit ihrem Bodyguard Daniel Ducruet (55), den sie am 1. Juli 1995 schließlich heiratete. Die Ehe wurde 1996 geschieden. 1998 wurde ihre Tochter Camille Marie Kelly (21) geboren, der Vater ist ihr ehemaliger Leibwächter Jean-Raymond Gottlieb (53), aber auch diese Beziehung war nicht von Dauer.

Stéphanie von Monaco (55) hat mit ihrem ehemaligen Bodyguard
Daniel Ducruet (55) zwei Kinder, ihre jüngste Tochter Camille Marie Kelly (21) stammt aus der Beziehung zu Jean-Raymond Gottlieb (53), einem weiteren Bodyguard.
(Quelle: AP)

Lang lebe der Skandal-König!

Juan Carlos I. sorgt in Spanien regelmäßig mit Skandalen für Aufregung.
(Quelle: APA/AFP)

Jahrzehntelang galt es für die spanischen Medien als Tabu, über den ehemaligen spanischen König Juan Carlos I. (82) herzuziehen. Dabei bot schon die Jugend des Königs Stoff für Krimis. Juan Carlos war der einzige Zeuge, als am 29.03.1956 sein 14-jähriger Bruder Alfonso starb. Beim Reinigen einer Waffe habe sich ein Schuss gelöst. Wer ihn auslöste, wurde nie geklärt.

Außerdem bringt der Monarch Tierliebhaber und Tierschützer fast schon regelmäßig gegen sich auf: 2006 erlegte er in Russland einen zahmen Braunbären. Angeblich wurde der absichtlich mit einem Gemisch aus Wodka und Honig gefüttert, um zur leichten Beute zu werden. 2012 erschoss der leidenschaftliche Jäger außerdem einen 50 Jahre alten Elefantenbullen.

2012 tauchten zudem Fotos, die den König mit einer anderen Frau als seiner Ehefrau, Sofia von Griechenland (81), zeigen, auf. Und sie ist wohl bei Weitem nicht die Einzige, mit der Juan Carlos sein Gattin Sofia betrogen haben soll. Laut Biograf Amadeo Martínez Inglés (84) soll er gar 5000 Mal fremdgegangen sein.

Im selben Jahr sorgte auch der Schwiegersohn des Königs für Negativpresse: Im Februar 2012 begann der Prozess gegen Iñaki Urdangarin (52), den Mann von Juan Carlos Tochter Christina, wegen Veruntreuung von Spendengeldern, Urkundenfälschung, Betrug, Geldwäsche, Steuerdelikten und Einflusshandels. 2018 wurde er zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt. Sein Titel Herzog von Palma, den er nach seiner Heirat mit Infantin Cristina von Spanien erhielt, wurde ihm, wie auch der seiner Frau, im Zuge des Skandals Mitte Juni 2015 von König Felipe VI. entzogen. Der ehemalige Profihandballspieler sitzt seitdem in Haft, die lockeren Haftbedingungen stoßen den Spaniern aber übel auf. Schon die Wahl eines Frauengefängnisses zur Verbüßung seiner Haftstrafe empfanden viele Bürger laut spanischen Medienberichten als Vorzugsbehandlung aufgrund seiner besonderen Position. Offiziell wurde die Entscheidung aus Sicherheitsgründen getroffen, doch der Richter begründet seine Entscheidung mit der Isolierung Urdangaríns: Da er in einem Frauengefängnis sei, müsse er in Einzelhaft sitzen. Außerdem durfte er nach nur 15 Monaten Gefängnis als Freiwilliger in einem Zentrum für Menschen mit Behinderung arbeiten und seine Einzelhaft dafür acht Stunden lang verlassen.

Und auch Juan Carlos wurde von seiner Familie verstoßen: Sein Sohn Felipe VI., amtierender König von Spanien, verzichet so nicht nur auf sein eigenes Erbe, sondern strich seinem Vater den Gehalt. Der Altkönig hatte zuletzt rund 194.000 Euro jährlich aus der Haushaltskasse bekommen. Konten in der Schweiz und eine 100-Millionen-Überweisung aus Saudi-Arabien ließen seinem Sohn aber keine andere Wahl, als entsprechend zu reagieren, um bei seinem Volk nicht in Ungnade zu fallen. In der sogenannten "Affäre um den Wüsten-Zug" ermitteln die für Korruption und Wirtschaftsdelikte zuständigen Behörden schon seit 2018 gegen Juan Carlos I., der 2014 zugunsten seines Sohnes abgedankt hatte. Für die vier Jahrzehnte seiner Amtszeit als König Spaniens (22. November 1975 bis 14. Juni 2014), genießt Juan Carlos Immunität. Nach seiner Abdankung hat der 82-Jährige zwar noch Sonderrechte, er kann nun aber vom Obersten Gericht auf die Anklagebank gesetzt werden. Obwohl die mutmaßliche Schmiergeldzahlung 2008 erfolgte, könnte Juan Carlos in Zusammenhang mit dem Skandal aber unter anderem der Geldwäsche in der Zeit nach 2014 beschuldigt werden.

Zuletzt protestierten die Spanier coronabedingt auf ihren Balkönen bzw. an ihren Fenstern und schlugen während einer Fernsehansprache von König Felipe zur Coronakrise auf Töpfe, um gegen das ihrer Meinung nach korrupte Königshaus zu protestieren. Als Motto galt "Corona Ciao", womit nicht das Corona-Virus, sondern die Krone ("la corona" = span. für "die Krone") gemeint war. In den sozialen Medien war zu der Aktion aufgerufen worden. Außerdem fordern immer mehr Spanier, dass der Königshof die umstrittenen Gelder aus der Finanzaffäre um Juan Carlos für den Kampf gegen die Corona-Krise spendet.

Das angekratze Image der spanischen Königsfamilie scheint damit nur schwer bzw. kaum zu retten zu sein. Im seit 1952 von Queen Elisabeth II. regierten Vereinigten Königreich ist die Königsfamilie nach Meinungsforschern hingegen sehr beliebt, ein Ende der britischen Monarchie ist somit nicht in Sicht.

(VOL.AT)

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