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zNüne - der Talk mit Biss mit DSDS-Star Philipp Kanjo

©VOL.AT/Wohlgenannt
Berufsmusiker, Entertainer und DSDS-Teilnehmer Philipp Kanjo aus Höchst spricht im zNüne-Talk über seine musikalischen Anfänge, seine Erfahrung bei DSDS, neue Projekte und sein Privatleben.
zNüne mit Philipp Kanjo
NEU
Philipp Kanjo bei DSDS
DSDS: Philipp Kanjo aus Höchst
Mit Dieter Bohlen

Der Höchster Sänger Philipp Kanjo wurde durch seine DSDS-Teilnahme Anfang 2019 über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Doch schon lange vor der Castingshow entdeckte Kanjo seine Liebe zur Musik: Bereits im Kindesalter war für ihn klar, dass für ihn ein Leben ohne Gesang gänzlich unmöglich wäre. "Das ist mir wahrscheinlich in die Wiege gelegt worden", erzählt Kanjo im VOL.AT-Talk. Bereits als Baby habe man ihn mit Musik "begeistern können", auch wenn er geweint habe, habe man ihn damit am besten beruhigen können. Bereit mit 12 Jahren gewann der Vollblutmusiker seinen ersten Talentwettbewerb, mit 14 hatte er schließlich seinen ersten Vertrag als Solomusiker. "Das war schon irgendwie ganz interessant und ein neue Herausforderung", so Kanjo.

Schmale Grenze von Schlager zu Pop

Seine Teilnahme bei DSDS Anfang des Jahres war für den Höchster ein prägendes Erlebnis. "Es ist irgendwie eine ganz andere Welt", erklärt er. Er sei im Oktober in Frankreich unterwegs gewesen und habe bei seiner Rückkehr gesehen, dass DSDS an den Kaiserstrand komme. Mitgemacht habe er aus Neugier, ohne große Erwartungen. "Ich habe mein Ding gemacht, das mir am besten gefällt, habe dann vier Ja bekommen und dann ist die Reise weitergegangen als ich gedacht hätte", fasst der Entertainer zusammen. So nervös wie bei DSDS sei er zuletzt bei seinem ersten Auftritt mit sechs Jahren gewesen.

"War sehr sehr nervös"

Kanjos Musikgeschmack ist vielseitig, er will sich auf kein Genre festlegen. So finden sich in seinem Repertoire neben Rock auch Schlager und Pop. "Ich bin musikalisch sehr sehr offen, als Berufsmusiker sollte man das auch sein", erklärt er im Gespräch mit VOL.AT. Er gehe gerne auf das Publikum ein, hier sei es gut ein großes Programm zu haben. "Dahoam" fühlt sich Philipp Kanjo bei deutscher Musik, besonders Schlager hat es ihm angetan. Seine Liebe zum Schlager ist auch schnell erklärt: "Weil es mir am besten liegt", so der 29-jährige. "Ich möchte mich nicht mit Popstars wie Ed Sheeran messen." Und: "Ich bin Österreicher. Ich rede Deutsch. Das ist der Grund warum ich auch Deutsch singe."

zNüne: Redakteurin Mirjam Mayer und Sänger Philipp Kanjo. Quelle: VOL.AT/Wohlgenannt.

Leben abseits der Bühne

Neben seiner Arbeit als hauptberuflicher Musiker und Entertainer betreibt der 29-jährige auch ein eigenes Tonstudio in Höchst. Er nimmt nicht nur eigene Songs auf, sondern ist auch als Produzent für andere Acts tätig. "Es schafft auch einen guten Ausgleich zum Bühnenalltag. "Mir ist aber der Mix wichtig: Ich bin gern Produzent, stehe aber auch gerne auf der Bühne." Sein Bühnen-Ich beschreibt Kanjo als Rampensau, im "normalen Leben" sei er aber eher der ruhige Typ, geht etwa gerne auf Reisen: "Das hat angefangen im frühen Kindesalter." Damals sei er mit Eltern und Geschwistern verreist. "Als ich erwachsen war, konnte ich selbst reisen, dann ging es auch mal weiter weg." Auf Reisen komme er zur Ruhe, ohne Hektik und Stress. Auch das Wandern darf bei ihm nicht fehlen. "Auf dem Pfänder war ich aber schon länger nicht mehr", gibt er zu. Er gehe auf ordentliche Bergtouren, lasse es aber auf dem Rückweg ruhiger angehen.

"Echte Musik"

Für die nahe Zukunft hat Kanjo schon genaue Pläne "Es wird auf jeden Fall demnächt wieder eine Single kommen", verrät er im VOL.AT-Talk. Er sei zwar mit Auftritten in letzter Zeit sehr eingespannt, aber "immer noch für jede Art von Veranstaltung buchbar." "Ich mache auch gerne mal bei Hochzeiten die Zeremonie in der Kirche." Beim vollen Entertainment auf der Bühne komme das Gefühlvolle nämlich manchmal zu kurz. "Mir taugt's einfach da die Abwechslung zu zeigen bei der Musik." Wie bei der letzten Single werde auch diese wieder ein Herzensprojekt: "Richtig richtig cool und echte Musik und das darf man sich auch wieder erwarten."

Die zNüne Talks gibts ab sofort auch als Podcasts bei Spotify, Deezer, Apple Podcasts und hier direkt zum Nachhören

(Red.)

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