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So steht es um den Strom- und Wasserverbrauch in Vorarlberg

Zahlreiche Vorarlberger befinden sich seit Wochen im Homeoffice. Das wirkt sich auch auf den Strom- und Wasserverbrauch aus. Doch was sagen die Zahlen? Wir haben unter anderem bei der Abteilung "Wasserwirtschaft" des Landes Vorarlbergs nachgefragt.
Trockenheit erhöht Waldbrandgefahr
Landwirtschaft leidet unter Trockenheit

Die Corona-Krise wirkt sich immer mehr auf die verschiedensten Bereiche unseres Lebens aus. Durch die Selbstisolation und das Homeoffice stieg sowohl der Strom- als auch der Wasserverbrauch von Privatpersonen etwas an. Interessant ist aber der Gesamtverbrauch, wenn die Wirtschaft mit einbezogen wird.

Stromverbrauch um zehn Prozent gesunken

Österreichweit ist der Stromverbrauch in den letzten Wochen um rund 10 Prozent gesunken. Ein ähnlicher Rückgang wurde auch in Vorarlberg festgestellt. Spürbar ist dabei vor allem, dass die Tourismusgebiete ihren Betrieb eingestellt haben, so der Leiter der Kommunikation der illwerke vkw Andreas Neuhauser. Diese Effekte wirken sich stärker aus, als allfällige Steigerungen im Haushaltsbereich, erklärt er weiter.

Wasserverbauch in Dornbirn gesunken

Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch beim Wasserverbrauch ab. Auf Nachfrage bestätigte Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, dass der Wasserverbrauch in Summe betrachtet gesunken ist. Auch hier kann man zwar einen Anstieg bei den Haushalten verzeichnen. Durch den Rückgang in der Wirtschaft (Firmen, Restaurants) zeigt sich jedoch ein deutliches Minus. Da wirke sich laut Kaufmann auch die aktuelle Trockenperiode nicht wirklich auf den Wasserverbrauch aus.

(Red.)

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