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Vorarlberger Milizsoldaten sanieren Weg zur Nonnenalpe

Milizsoldaten haben den Weg zur Nonnenalpe saniert.
Milizsoldaten haben den Weg zur Nonnenalpe saniert. ©Militärkommando Vorarlberg
In Vorarlberg übt in diesen Tage die Miliz unter Führung des Militärkommandos Vorarlberg. Die Pionierkompanie Vorarlberg trainiert im Wechsel Wasserdienst in Hard am Bodensee und Wegebau im alpinen Gelände.
Milizsoldaten sanieren alpinen Viehsteig
Schützenpanzer in Götzis

Für das Ausbildungsziel “Wegebau” wird in Bürs ein alpiner Viehsteig zur Nonnenalpe auf 1.650 Metern saniert, der über die Jahre verfallen ist und kaum mehr mit Vieh begehbar ist. Ein guter Trainingsplatz für die Pioniere. Die alte Alpe wurde vor 1521 von den Konventfrauen des Klosters St. Peter erworben. Seither kennt man die Alpe als “Nonnen”-, “Frauen”- oder “Kloster”-Alpe.

Verbindungswege sind die “Adern” beim Einsatz des Militärs im Gebirge. Und Wegebau im Hochgebirge verlangt genaue Planung, technisches Können und viel körperlichen Einsatz. Die Vorarlberger Pioniere haben schon in der Vorbereitung für diese Übung im Mai den genauen Materialbedarf geplant und mit einem S-70 “Black Hawk” hochfliegen lassen.

Für die tägliche Versorgung mit warmem Essen und dem Transport von Baumaterial werden Tragtiere eingesetzt. Auch eine Motorschubkarre erleichtert den Transport von Werkzeug und Schüttmaterial an der Baustelle. Sehr viel Baugerät – wie die schweren Baumstämme zur Wegrandabsicherung – müssen aber von den Pionieren gemeinsam getragen werden.

Anliegen der Vorarlberger Landesregierung

Für die Planung im Vorfeld war Oberst Werner Greußing vom Militärkommando in Bregenz zuständig: „Wir haben damals bei der Landesregierung Vorarlberg bei Landesrat Erich Schwärzler um ein sinnvolles Projekt für die Milizübung der Pioniere angefragt und sind froh, diese interessante und anspruchsvolle Aufgabe bekommen zu haben. Der steile Weg und vor allem die Regenfälle der letzten Tage haben unsere Soldaten hart gefordert. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und unsere Arbeit nutzt sowohl der Ausbildung unserer Soldaten als auch der Landwirtschaft und dem Tourismus.“

(red)

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