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Vorarlberg: Wanderer stürzt in Lech in den Tod

Der Tote wurde von einer Hubschraubercrew geborgen und von der Bergrettung abtransportiert.
Der Tote wurde von einer Hubschraubercrew geborgen und von der Bergrettung abtransportiert. ©Bergrettung Vorarlberg
Der 80-jährige Deutsche stürzt über steiles Gelände 30 Meter tief in den Tod. Eine andere Wanderin entdeckt den Toten.
Vermisster 79-jähriger Wanderer gefunden

Ein 80-Jähriger aus Baden-Württemberg ist auf einem Wanderweg in den österreichischen Alpen abgerutscht und 30 Meter tief in den Tod gestürzt. Das Unglück sei am Dienstagnachmittag in Lech passiert, teilte die Polizei mit. Der Deutsche war bei seiner Wandertour alleine auf dem Lechwanderweg vom Fischteich Zug in Richtung Zugertal unterwegs

Über steiles Gelände gestürzt

Der Mann aus Schwäbisch Gmünd sei auf Höhe des Golfplatzes Zug ausgerutscht, über steiles Gelände gestürzt und erst in einer Felsrinne liegengeblieben. Tödlich seien seine Kopfverletzungen gewesen.

Andere Wanderin entdeckt den Toten

Eine andere Wanderin auf dem Lechwanderweg vom Fischteich Zug in Richtung Zugertal habe die Leiche wenig später entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert.

Der Tote wurde von einer Hubschraubercrew geborgen und von der Bergrettung abtransportiert.

(APA)

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