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Vorarlberg: Mehr Mitspracherecht bei Asyl gefordert

Wallner betont: "Wieso man eine Familie auseinanderreißt und ein dreijähriges Kind seiner Mutter entzieht, ist nicht nachvollziehbar."
Wallner betont: "Wieso man eine Familie auseinanderreißt und ein dreijähriges Kind seiner Mutter entzieht, ist nicht nachvollziehbar." ©VN/Paulitsch
Landeshauptmann Markus Wallner fordert in den "Vorarlberger Nachrichten" wieder mehr Mitspracherecht für Länder und Gemeinden bei Asylentscheidungen. Bis 2014 war das noch möglich.
Dreijähriger von Mutter getrennt
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Seit 2014 sind die Länder nicht mehr in Asylverfahren involviert. Damals wanderte die Kompetenz dazu von der mittelbaren in die unmittelbare Bundesverwaltung. Landeshauptmann Markus Wallner fordert nun im Interview mit den “Vorarlberger Nachrichten”, Länder und Gemeinden wieder mitreden zu lassen. Das System sei gut gewesen.

Ein Fall wie in Sulzberg, wo ein dreijähriges Kind von seiner schwangeren Mutter im Krankenhaus getrennt und nach Wien zur Abschiebung gebracht wurde, hätte es damals nicht gegeben.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der heutigen Ausgabe der “Vorarlberger Nachrichten” und auf VN.AT

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