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Vernissage #labyrinth in Bregenz

Fotomodell Juliana Ohneberg, Ehemann der Künstlerin Papa Sene, Künstlerin Evelyn Pröll
Fotomodell Juliana Ohneberg, Ehemann der Künstlerin Papa Sene, Künstlerin Evelyn Pröll ©G. Scopoli
Am vergangenen Freitag fand in der Villa KunstSinn eine "coronataugliche" Vernissage statt. Im prächtigen Garten der Villa KunstSinn wurde die neue Ausstellung #labyrinth der Künstlerin Evelyn Pröll eröffnet.
Vernissage in Bregenz
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Um auf Masken verzichten zu können, fand die Begrüßung der Besucher und die musikalische Umrahmung im Garten der Villa statt. Die Künstlerin bedankte sich eingangs bei der Diözese für die künstlerischen Möglichkeiten in diesem Haus und bei verschiedenen Menschen, die die neue Ausstellung durch Mitarbeit und Sponsoring erst möglich gemacht haben.

Kunst, die zum Nachdenken anregt

Katharina Geißler führte dann vor den "Toren des Labyrinths" in das Werk ein: "Die Beziehung zwischen Subjekt und Welt wird in der Metaphorik des 'Labyrinths' verquickt. Das Labyrinth ist als Gefüge zu verstehen, das ein Ort der Konfrontation, des Beobachtens oder der Begegnung sein kann. Dabei stößt man auf Fragen, wie: Was bringen wir als Vorannahmen mit? Welche Assoziationen leiten uns? Wie treten wir mit dem Beobachteten in Kontakt?"

Mit einer lebendigen Djembe-Trommelpercussion begrüßte Papa Sene, der Ehemann der Künstlerin die Gäste auf afrikanische Weise. M-I-A & anTon sorgten mit ihrem breit gefächertes Programm, das sich von Pop, über Swing bis hin zu Mundartliedern erstreckt, für eine heitere Stimmung bei den Gästen.

Blickwinkel der Realität beleuchten

Die Ausstellung selbst war durch Gruppen-Führungen begehbar. Mittels Acrylarbeiten und metaphorischen Objekten werden Wahrnehmung, Sichtweisen und Blickwinkel der Realität beleuchtet. So konnten die zahlreichen Besucher eigene Eindrücke und Blickwinkel durch die neue Ausstellung #labyrinth erfahren - ein übergroßes Rad, dass die Zeitlosigkeit zeigt und ein Makrokosmos unserer visuellen Welt ließen die Gäste staunen und regten zum Reflektieren an. Dazu bestand die Möglichkeit direkt in Austausch mit der Künstlerin zu treten. Die Besucher dankten es mit Interesse und Begeisterung.

Die Gäste konnten während der Vernissage mit einer VR-Brille eine virtuelle Ausstellung von Evelyn Pröll besuchen und erleben - sich mitten in diesem bunten fiktiven Raum bewegen. Die Entwickler Ronald Rigo und Christoph Kollmann stellten dies den begeisterten Besuchern vor. Die VR-Führung ist auch während der laufenden Ausstellung noch möglich.

Ausstellung #labyrinth Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag 16-19 Uhr, sowie auf Anfrage

(Red.)

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