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Tödlicher Hundebiss in Wien-Donaustadt: Besitzerin drohen bis zu drei Jahre Haft

Der kleine Junge wurde von einem Rottweiler angefallen und verstarb zwei Wochen später.
Der kleine Junge wurde von einem Rottweiler angefallen und verstarb zwei Wochen später. ©APA/Roland Schlager
Nach dem tödlichen Hundebiss in Wien-Donaustadt, bei dem ein 17 Monate alter Junge verstorben ist, findet heute der Prozess statt. Der Besitzerin drohen bis zu drei Jahre Haft.
Besitzerin war betrunken
Baby in Lebensgefahr
Hund wurde eingeschläfert
Bub nach Hundebiss gestorben
Anklage wegen grob fahrlässiger Tötung

Nach dem tödlichen Hundebiss in Wien-Donaustadt, der am 10. September 2018 einen 17 Monate alten Buben das Leben gekostet hat, muss sich die Besitzerin des Rottweilers am Montag vor Gericht verantworten. Der Bub, der mit seinen Großeltern unterwegs war, war von dem Kampfhund angefallen worden. Der Angeklagten, der grob fahrlässige Tötung (§ 81 StGB) vorgeworfen wird, drohen bis zu drei Jahre Haft.

Das Unglück hatte sich gegen 20.15 Uhr in der Ziegelhofstraße zugetragen. Die Großeltern des Kleinkinds dürften dieses an den Armen spielerisch in die Höhe geschaukelt haben und damit den Rottweiler irritiert haben. Der angeleinte Hund riss sich plötzlich am Gehsteig los und fasste nach dem Kopf des entgegenkommenden Buben. Die Besitzerin des 47 Kilogramm schweren Tieres war alkoholisiert – sie hatte 1,4 Promille intus – und möglicherweise deshalb außerstande, den Rottweiler zu bändigen.

(APA/Red)

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