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Stich in den Hals war tödlich

Vorarlberger legte erneut Geständnis ab.
Vorarlberger legte erneut Geständnis ab. ©Dolomiten Archiv/DLife
Der 38-jährige Vorarlberger, der bereits ausgesagt hatte, seine Ehefrau am Montag in ihrer Wohnung in Gratsch oberhalb von Meran ermordet zu haben, hat sein Geständnis bei der Haftprüfung in Bozen bestätigt.
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Der Vorarlberger hatte bereits bei seinem Vertrauensverteidiger Markus Vorhauser ein Geständnis abgelegt, wiederholte die Aussagen am Donnerstag laut „stol.it“ jedoch erneut. Dem Mord soll demnach ein Streit vorangegangen sein: Das Ehepaar habe sich schon lange auseinandergelebt. Am Montag hätten die beiden dann beschlossen, eine Beziehungspause einzulegen.

Der Dornbirner sei demnach bereits dabei gewesen, die Wohnung zu verlassen, als der Streit erneut ausbrauch. Der 38-Jährige zückte laut abgelegtem Geständnis in Folge ein Butterfly-Messer, und stach das erste Mal auf seine Frau ein. Laut Haftrichter wollte er dann mit seiner Frau ins Krankenhaus fahren, wie die “VN” berichten. “Sie hatten das Haus bereits verlassen, als die Frau ihren Mann beschimpfte, ins Haus zurückkehrte und ihre Mutter anrief”.

Daraufhin habe der Mann mehrmals auf seine Frau eingestochen. Ein Stich in den Hals führte dann zum Tod.

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