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So geht es beim Seequartier Bregenz weiter

Die Mobilitätsdrehscheibe sorgt für Verzögerungen beim Bahnhofsbau.
Die Mobilitätsdrehscheibe sorgt für Verzögerungen beim Bahnhofsbau. ©VOL.AT/Rauch/Paulitsch
Seit Monaten ist es ruhig rund um das Seequartier und den Neubau des Bahnhof Bregenz. Man sei intensiv mit Planungen beschäftigt, versichern die Betreiber. Bautermin gibt es noch keinen.
Baustart im Seequartier verzögert sich
Bahnhof Bregenz auf Zielgeraden

Seit Monaten ist es ruhig um das Seequartier und dem damit verbundenen Neubau des Bahnhofs Bregenz geworden. Man sei bei Rhomberg Bau und i+R Gruppe im Hintergrund intensivst mit den Planungen beschäftigt, garantiert Seequartier-Sprecher Martin Dechant. Die oberste Priorität habe dabei immer noch die Neugestaltung des Bahnhofs.

Busbahnhof muss neu geplant werden

Einer der Hauptgründe für die Verzögerung sei dabei die Neuauslegung des Knotenpunktes für den öffentlichen Verkehr. Hier muss aufgrund geänderter Voraussetzungen mehr Platz für Busse eingeplant werden. Gerade diese Verkehrsmittel haben jedoch einen hohen Platzbedarf, dies wirke sich daher auf das gesamte Projekt aus, erklärt Dechant den großen Neuplanungsbedarf. Kurz: Je nachdem wie die Mobilitätsdrehscheibe am Schluss aussehen muss, müssen andere Gebäude eventuell auch neu geplant werden.

Lage der Unterführung noch unklar

Derzeit laufen daher Abklärungen, wie viel Platz tatsächlich für den öffentlichen Verkehr notwendig ist und wie dieser geschaffen werden soll. Der Busbahnhof ist jedoch nicht der einzige Grund für die Verzögerungen: Auch die für den Bahnhof geplante Unterführung ist noch in der Planung. Hier sei man in enger Abstimmung mit den Projektbeteiligten wie den ÖBB und der Stadt Bregenz. Solange jedoch die genaue Lage der Unterführung noch nicht sicher ist, müssen die Planer des Seequartiers zuwarten.

150 Millionen Euro Projektkosten

Bis wann die neuen Pläne für das 150-Millionen-Euro-Projekt eingereicht werden können, ist daher noch offen. Vonseiten der Betreiber baue man lieber gestern als heute, weiß Dechant. Auch die dafür notwendigen Strukturen wie Betriebs-GmbH sind bereits geschaffen. Man müsse aber ausgereifte Pläne vorlegen können, um spätere Verzögerungen zu verhindern.

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