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Salzburg und Basel sprechen von guter Ausgangslage

Auf des Messers Schneide
Auf des Messers Schneide
Das 0:0 im Hinspiel lässt sowohl Red Bull Salzburg als auch dem FC Basel Platz zum Träumen. "Es ist eine gute Ausgangsposition", meinte "Bullen"-Coach Roger Schmidt vor dem Heim-Rückspiel am Donnerstag.
Salzburg vs. Basel ab 21:05 Uhr
Schmidt erwartet enges Spiel

Basel-Goalie Yann Sommer reklamierte dasselbe für sein Team. “Die Ausgangslage ist gut”, behauptete er. Sommer gab sich zuversichtlich, die “Bullen” neuerlich nicht nur in Schach halten, sondern auch zumindest einen Treffer landen zu können. “Wir wissen jetzt, was ihre Stärken sind. Sie werden genauso anfangen wie in Basel. Wir werden aber gut dagegenhalten und ihnen zeigen, dass wir am Platz sind”, meinte der zukünftige Mönchengladbach-Legionär.

In Salzburg war die Stimmung angesichts des möglichen erstmaligen Einzugs in ein EL-Viertelfinale ähnlich fokussiert-optimistisch. “Ich halte das absolut für möglich”, meinte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick angesprochen auf den Aufstieg. “Jeder aus der Mannschaft weiß, dass wir auf dem obersten Level spielen müssen, Basel wird uns wieder alles abverlangen. Wir werden alles raushauen, was wir haben.”

Goalgetter Alan wieder fit

Schmidt versicherte dank des Hinspiels “noch besser und noch gezielter” vorbereitet zu sein. “Es liegt an uns. Wir haben es bisher immer geschafft, uns sehr stark zu fokussieren”, betonte der Deutsche, der Goalgetter Alan nach gut drei Wochen wieder zur Verfügung hat. Der Brasilianer trainierte nach seiner Muskelverletzung in den vergangenen zwei Tagen mit der Mannschaft mit und könnte wieder an der Seite von Kapitän Jonatan Soriano stürmen. Damit wäre das Traumduo wieder komplett, das in der laufenden Saison 64 Pflichtspieltreffer erzielte.

Aber auch bei Basel kehrt ein torgefährlicher Mann zurück. Kapitän Marco Streller ist wieder fit, er spielte schon beim 5:0 Basels über Aarau in der Liga von Beginn an. Für Schmidt ändert das aber nichts. “Er ist ein anderer Spielertyp als Sio (spielte beim 0:0 in Basel, Anm.). Ein schneller Spieler, der mit langen Bällen immer wieder gesucht wird. Aber für uns ist das nicht entscheidend. Wir müssen unser Spiel durchdrücken und sehr geschlossen auftreten, uns permanent unterstützen”, forderte der 47-Jährige.

Meisterfeier steht an

Angesichts von vier Basler Toren gegen Aarau, die aus Eckbällen resultierten, meinte er lapidar: “Wir wollen gar keine Ecken zulassen. Und in Basel ist uns das auch recht gut gelungen, da waren es nur zwei.”

Außenverteidiger Florian Klein, der neuerlich für den verletzten Christian Schwegler auflaufen wird, beteuerte stellvertretend für seine Kollegen, derzeit nur eins im Kopf zu haben: “Wir wissen, dass das eine besondere Woche für uns werden kann”, erklärte er im Hinblick auf die anstehende Meisterfeier am Sonntag. “Aber wir konzentrieren uns auf das nächste Spiel.”

Das sei auch absolut nötig. Schließlich habe man in Basel gesehen, “dass es eine Spitzenmannschaft ist. Sie haben sehr kampforientiert gespielt und uns ein bisschen aus dem Spiel gebracht”, sagte der Oberösterreicher. Im Rückspiel sei daher auch ein wenig Wut im Bauch dabei: “Man hat gemerkt, dass wir nicht zu 100 Prozent zufrieden sind. Das hat uns geärgert – und das ist auch gut so.”

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