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Rentiert sich das Weggehen noch? Ländle-Jugendliche über die frühe Sperrstunde

©VOL.AT/Mayer, Symbolbild: Pixabay
Ab Freitag gilt in Vorarlberg, Tirol und Salzburg die Sperrstunde von 22 Uhr in der Gastronomie. VOL.AT hat sich dazu in Dornbirn umgehört.
Sperrstunde bald um 22 Uhr
22 Uhr: "Tod der Gastronomie"
Nachtgastro kämpft um Existenz

Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen verlegen Vorarlberg, Tirol und Salzburg die Sperrstunde in der Gastronomie auf 22 Uhr vor. Ab Freitag soll die Neuerung gelten, Nachgastronomen befürchten schon jetzt Umsatzeinbussen und bangen um ihre Existenz. Doch was sagen eigentlich junge Vorarlberger dazu, dass Restaurants, Bars und Nachtgastrobetriebe küntig früher schließen müssen?

Corona kennt keine Uhrzeit

Bei einer nicht repräsentativen VOL.AT-Umfrage in Dornbirn spalteten sich die Geister zum Thema: Während einige Jugendliche die frühe Sperrstunde sinnvoll finden, halten andere nicht viel davon.

22 Uhr sei zu früh, so einer der Befragten. Hier stelle sich die Frage, ob es sich überhaupt noch rentiere, in ein Lokal zu gehen. Corona kenne keine Uhrzeit, meinte eine der Umfrageteilnehmerinnen. Eine frühere Sperrstunde bringe nichts.

(Red.)

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