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Reform: Bregenz führt erstmals Stadtteilvertreter ein

Michael Ritsch reformiert die Bregenzer Stadtpolitik
Michael Ritsch reformiert die Bregenzer Stadtpolitik ©VN / Archivbild von der Konstituierenden Sitzung
Die Landeshauptstadt wird in elf Stadtteile eingeteilt. Sandra Küng von den Grünen übernimmt beispielsweise Mariahilf, Berndt Pfeifer von der SPÖ die Achsiedlung und Philipp Kuner von der FPÖ die Innenstadt.
Ritsch als Bregenzer Bürgermeister angelobt

In der heutigen Sitzung der Bregenzer Stadtvertretung ist ein politisches Novum beschlossen worden. Erstmals in der Geschichte der Landeshaupt­stadt werden sogenannte Stadtteilvertreter eingeführt. Diese fungieren vor Ort als direkte Ansprechpersonen für die Bregenzer Bevölkerung und deren Anliegen.

In einer Erklärung der Stadt Bregenz vom Donnerstag heißt es:

"Die leichtere Wahrnehmung von Problemstellungen in den Stadtteilen erhöht deren grundsätzliche Reprä­sentanz und unterstützt die Gemeinwesenarbeit bei ihrer Arbeit."

Einteilung in elf Stadtteile

Bregenz wird in elf Stadtteile eingeteilt. Die Einteilung orientiert sich an den Kindergarten­sprengeln. Dem Wahlergebnis vom 13. September entsprechend entfallen vier davon auf die ÖVP, drei auf die SPÖ, zwei auf die Grünen und je einer auf die FPÖ und die NEOS. Die betreffenden Frauen und Männer sind Mitglieder der gewählten Bregenzer Stadtvertretung.

Alle Stadtteilvertreter von Bregenz

ÖVP

  • Peter Vögel (Fluh)
  • Elisabeth Schäfer (Oberstadt/Pfänder)
  • Gerhard Mattei (Braike/Mehrerau)
  • Monika Mair-Fleisch (Riedenburg)

SPÖ

  • Savas Kaplan (Blumenegg)
  • Nina Alagöz (Schendlingen)
  • Berndt Pfeifer (Achsiedlung)

Grüne

  • Sandra Küng (Mariahilf)
  • Sandra Braito (Weidach)

FPÖ

  • Philipp Kuner (Innenstadt)

Neos

  • Michael Sagmeister (Im Dorf)

Wichtiges Verbindungsglied zwischen Stadt und Menschen

"Die Stadtteilvertreter sollen jedoch nicht als dezentrale Bürgerservicestelle der Stadt­verwaltung agieren und er­setzen auch nicht die Gemeinwesenarbeit oder Tätigkeiten wie z. B. jene des Lebensraumes Bregenz. Dennoch sind sie ein wichtiges Verbindungsglied zwischen den zahlreichen Menschen mit ihren vielfältigen Bedürfnissen und der höchsten politischen Ebene der Stadt", heißt es in der Erklärung der Stadt Bregenz.

Ritsch-Projekt wird von allen Fraktionen unterstützt

Das Projekt auf Initiative von Bürgermeister Michael Ritsch wurde von allen Fraktionen breit unterstützt. Der sagt: „Es freut mich, dass die Idee unserer Fraktion, Gemeindepolitik greifbarer für die Bregenzer zu machen, so parteiübergreifend unterstützt wurde."

(APA)

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