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Paszek wollte spielen

Tamira Paszek musste im Fed Cup gegen die Schweiz zwei herbe Pleiten einstecken. Die Dornbirnerin schließt eine Auszeit aus und spielt in Berlin.

Es war alles angerichtet, wie eine Pressemitteilung des österreichischen Fed-Cup-Teams beim Zwischenstand von 2:1 meinte. Wie von den Schweizern erhofft und von den Österreichern befürchtet stand es jedoch zwischen den beiden EURO-Partnern in der Fed-Cup-Relegation der Weltgruppe II nach den Einzeln 2:2. Nach einem phantastischen 6:4, 6:0 (nach 0:4-Rückstand!) der österreichischen Nummer eins Sybille Bammer gegen die Weltranglisten-Zwölfte Patty Schnyder stand es 2:1 und Lokalmatadorin Tamira Paszek konnte den Absturz in die Euro­pa-Afrika-Zone I verhindern. Doch die Dornbirnerin zeigte wie am Vortag auf Grund ihrer zuletzt erlittenen menschlichen Enttäuschungen Nerven und unterlag der Nummer 200 der Welt, Stefanie Vögele (die für die an Magenproblemen leidende Emmanuelle Gagliardi einsprang), mit 6:4, 1:6 und 5:7. Das somit entscheidende Doppel zwischen Yvonne Meusburger/Melanie Klaffner und Schnyder/Gagliardi war eine sichere Beute der Schweizerinnen, die das ÖTV-Duo 6:0 und 6:1 überrollten.

Genug pausiert . . .

Der erste Abstieg in die Drittklassigkeit seit 1994 ist Tamira Paszek zuzuschreiben. Die 17-Jährige meinte zwar, sich besser unter Kontrolle gehabt zu haben als am Vortag, “obwohl die Schiri-Entscheidungen noch schlimmer waren”. Aber Tatsache ist, dass die 46. der Welt derzeit meilenweit von ihrer Bestform entfernt ist. Eine Auszeit schließt sie aus (“Ich habe seit Australien genug pausiert, es wird wieder Zeit, Tennis zu spielen.”), auch stellte sich für sie nie die Frage, nach der Demontage in den Sätzen zwei und drei im ersten Einzel gegen Schnyder am Sonntag nicht anzutreten (“Es war immer klar, dass ich spiele. Körperlich fühle ich mich gut.”). Angesprochen auf den Wasserflaschenwurf von Vater Ariff Mohamed am Samstag (die NEUE am Sonntag berichtete) meinte Tamira Paszek, die am Mittwoch nach Berlin zu ihrem nächsten Turnier aufbricht: “Mein Vater hat nicht viel mit meinem Tennis zu tun. Er unterstützt mich wie meine Mutter in allem anderen, aber für mich ist wichtig, dass mein Coach Richard Brooks an der Seite steht.”

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