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Mit guten Mitarbeitern die Zukunft bauen

Bester Arbeitgeber Vorarlbergs wird man nur mit motivierten, loyalen Mitarbeitenden, die ihre volle Energie in die vorhandenen Aufgaben stecken
Bester Arbeitgeber Vorarlbergs wird man nur mit motivierten, loyalen Mitarbeitenden, die ihre volle Energie in die vorhandenen Aufgaben stecken ©Stiplovsek
Feldkirch - Vorarlbergs beste Arbeitgeber: Hilti & Jehle ist Sieger in der Kategorie „über 300 Mitarbeiter“.

Klingt es nicht gut, sagen zu können, ich arbeite beim besten Arbeitgeber?

Die Mitarbeiter von Hilti & Jehle können das. Und seit 29. November ist es auch offiziell. AK Vorarlberg und vol.at verliehen dem seit über 140 Jahre bestehenden Traditionsbetrieb die begehrte Auszeichnung in der Kategorie über 300 Mitarbeiter. Personalchef Roland Martin freut sich: „Es ist eine Bestätigung für die jahrzehntelange Arbeit der Geschäftsleitung und der Führungskräfte mit den Mitarbeitern“, ist er überzeugt, dass die Bestrebungen, die Firmenkultur stets zu verbessern und weiter zu entwickeln, nun Früchte tragen.

Stabiles Fundament

Außerdem kann man bei Hilti & Jehle auf ein stabiles Fundament langjähriger Mitarbeiter bauen. „Ich denke, 37 Jahre sprechen für sich“, meint Helmut Sommer, der vor allem das vielfältige Aufgabengebiet schätzt. „Ich habe viele Stationen durchlaufen: Hochbau, Tiefbau, Grundbau, und ich hab in unserer Niederlassung in Tirol gearbeitet. Das ist immer Top gewesen.“ „Bei mir sind es inzwischen auch schon 21 Jahre“, bringt sich Stefan Regensburger ins Gespräch ein. „Ich habe schon meine Lehre bei Hilti & Jehle gemacht und bin in der Firma groß geworden.“

Beide setzten damit ein Zeichen, dass Loyalität eine große Rolle spielt. „Wir sind eine Gemeinschaft, in der alle ein gemeinsames Ziel verfolgen“, erklärt Regensburger, was sein Job ausmacht. „Es ist auch das Ziel von uns Mitarbeitern, die Position im Wettbewerb ständig zu verbessern.“ Dabei gäbe zwar das Management die Richtung vor, lässe die Teams jedoch selbstständig arbeiten.

Top-Ausbildung

In dieselbe Kerbe schlägt auch die Einstellung, dass eine gute Ausbildung für die Zukunft maßgeblich ist. Deshalb wird von Unternehmerseite viel in die Lehre investiert. Nicht umsonst zählt das Bauunternehmen aus dem Oberland seit Jahren zu den ausgezeichneten Lehrbetrieben. „Durch das Rotationssystem bekommt man außerdem auch in alle anderen Unternehmensbereiche einen Einblick“, sagt Matthias Benz, der gerade erst seine duale Ausbildung zum Maurer abgeschlossen hat und übernommen wurde. Was ihm besonders taugt: „Wir haben im Team ein starkes Wir-Gefühlt entwickelt“, ergänzt der Maurer-Geselle und betont damit das sehr kollegiale Verhältnis untereinander: „Ich habe auch das Gefühl, dass Hilti & Jehle gut auf seine Mitarbeiter schaut.“ Klingt es nicht gut sagen zu können, ich arbeite beim besten Arbeitgeber?

Hilti & Jehle GmbH

Geschäftsführer Alexander Stroppa, Reinhard Moser
Gründung 1876
Standort Zentrale in Feldkirch, Niederlassung in Tirol (Ried/Oberinntal)
Mitarbeiter 650 (27 Lehrlinge)
Bereiche Hochbau, Tiefbau, Asphaltbau, Wohnbau, GU, Betongleittechnik, Spezialtiefbau, Grundbau, Guss­asphalt, Pflasterarbeiten

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