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Missbrauchsverdacht in Altach: Zahlreiche Anrufe

Derzeit laufen noch die Ermittlungen zu den vermuteten Missbrauchsfällen in Altach.
Derzeit laufen noch die Ermittlungen zu den vermuteten Missbrauchsfällen in Altach. ©VOL.AT/Rauch/MiK/Symbolbild
Altach - Bei der Gemeinde Altach melden sich seit Montag besorgte Eltern. Bürgermeister Gottfried Brändle bittet alle, die professionelle Unterstützung des IfS zu nutzen.
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Verdacht auf Missbrauch im Jugendtreff

Derzeit laufen noch die Ermittlungen zu den vermuteten Missbrauchsfällen in Altach. Bürgermeister Gottfried Brändle ortet viel Verunsicherung in seiner Gemeinde, immer wieder gebe es Anrufe besorgter Eltern mit der Frage, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Hier rät Brändle allen, das Gespräch mit dem IfS zu suchen. Deren Experten stehen für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung, in denen man den persönlich besten Ansatz finden könne.

Wie viele mögliche Betroffene sich bei IfS und der Gemeinde bislang gemeldet haben, wolle man derzeit mit Blick auf den Opferschutz nicht sagen. Der Fokus lege derzeit darauf, den (damaligen) Jugendlichen und Angehörigen die bestmögliche Unterstützung bieten zu können. Gleichzeitig laufen gemeinsam mit Jugendlichen und Mitarbeitern die ersten vorsichtigen Überlegungen, wie es mit dem Jugendtreff weitergehen könne.

Hotline für Betroffene eingerichtet

Beim ifs wurde unter der Nummer 05 1755 505 eine Hotline für Betroffene eingerichtet, selbstverständlich stehe auch die Gemeinde für Gespräche offen. Wahrnehmungen über Vorfälle im Jugendtreff nehmen auch die örtliche Polizei (059133-8151) und das Landeskriminalamt (059133-80-333) entgegen.

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