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Mehr Geld für Vorarlberger Konsumentenschutz

AK-Präsident Hubert Hämmerle
AK-Präsident Hubert Hämmerle ©VOL.AT
Bregenz - Die Landesregierung hat den Zuschuss zum Konsumentenschutz der Arbeitkammer Vorarlberg für 2018 bewilligt.
10 Jahre Konsumentenschutz für alle
Kuriose Fälle aus dem Konsumentenschutz
Spektakuläre Fälle aus dem Konsumentenschutz

Der genehmigte Beitrag liegt bei 200.000 Euro, um 20.000 Euro mehr als im Vorjahr. Der Konsumentenschutz steht in Vorarlberg auch Nicht-AK-Mitgliedern kostenlos zur Verfügung, weil das Land seit 2009 die erhöhten Personal- und Infrastrukturkosten abfedert.

Der Konsumentenschutz zählt seit 60 Jahren zu den zentralen Leistungen der Arbeiterkammer Vorarlberg. Die Öffnung der Beratungsdienste hat dazu geführt, dass sich heute auch Schüler, Studierende und Lehrpersonen, Grenzgänger, Bauern, Landesbedienstete und Beamte, Unternehmer, Ärzte und Pensionisten mit Fragen zum Konsumentenrecht an die Arbeiterkammer wenden können.

250.000 Fälle in 10 Jahren

In den sechs Jahrzehnten seit Gründung der Konsumentenberatung sind die Anforderungen enorm gestiegen. Ging es ursprünglich in erster Linie um Informationsarbeit über Preise und Qualität, werden heute spezialisierte Fachleute benötigt, um den verschiedensten Anliegen der Konsumentinnen und Konsumenten gerecht werden zu können. “Den Rat- und Hilfesuchenden steht dafür ein 18-köpfiges Team aus Mitarbeitenden und fünf externen Beratern zur Verfügung”, erklärt AK-Präsident Hubert Hämmerle. Sie standen heuer rund 22.000 Personen mit professionellem Rat zur Seite. Seit 2009 wurden mehr als 250.000 Fälle bearbeitet und mehr als 10,2 Millionen Euro an finanziellen Erfolgen für die Verbraucherinnen und Verbraucher verbucht.

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