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Mateschitz spricht Klartext - das Soziale Netz kocht über!

Red Bull-Chef Didi Mateschitz.
Red Bull-Chef Didi Mateschitz. ©APA
Das Interview mit Didi Mateschitz, Eigentümer von Red Bull, hat hohe Wellen geschlagen - auch in den Sozialen Netzwerken.
Red Bull-Chef Didi Mateschitz
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Mateschitz rechnet ab
Flüchtlingshelfer wehren sich
10 Fakten: 30 Jahre Red Bull

Dietrich Mateschitz schuf ein Imperium, das mehr stillt als nur den Durst. Vor 30 Jahren gründete er die Marke „Red Bull“. Heute ist er der reichste Mann Österreichs. In einem Aufsehen erregenden Interview mit der „Kleinen Zeitung“ stellt er klar, was er an der Politik verabscheut und gibt „Willkommens-Rufern“ und politisch Korrekten ordentlich Gas. Die Stimmung in den Soziale Netzwerken kochte hoch – positiv wie negativ.

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Offener Brief an Mateschitz

Auch Flüchtlingshelfer wehrten sich mit einem offenen Brief gegen die Kritik von Mateschitz. Der Hintergrund: Der Red Bull-Chef hatte in einem Interview vergangene Woche viele Flüchtlingshelfer kritisiert.

Video: Mateschitz spricht Klartext – so kocht das Netz!

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