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Mann stirbt vor Wiener Spital: Verspätete Hilfe, weil kein Herzalarm

Die Hilfe hätte schneller kommen können, wenn Herzalarm ausgelöst worden wäre.
Die Hilfe hätte schneller kommen können, wenn Herzalarm ausgelöst worden wäre. ©APA
Anfang November brach ein Mann vor dem Krankenhaus Göttlicher Heiland zusammen und verstarb danach. Der Vorwurf einer verspäteten Hilfeleistung stand im Raum, nun liegt dazu ein Gutachten vor.
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Die Hilfe durch die Spitalsärzte des Krankenhauses Göttlicher Heiland in Wien-Hernals hätte laut Gutachten schneller kommen können. Im November erlitt ein Mann vor dem Gebäude einen Herzinfarkt, bis zur Hilfeleistung vergingen wichtige Minuten.

Gutachten: Kein Herzalarm im Fall Göttlicher Heiland

Die MA 40 hat nun in einem Prüfbericht festgestellt, dass von der Verständigung durch eine Passantin bis zum Eintreffen der Spitalsärzte rund fünf bis sieben Minuten vergangen sind. Wenn gleich ein Herzalarm im Spital ausgelöst worden wäre, dann hätte es keine Verzögerung bei der Erste-Hilfe-Leistung gegeben. Das Gutachten wurde der Staatsanwaltschaft übermittelt.

(Red)

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