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EU-Wahl live: Ulrike Lunacek von den Grünen stellt sich den Fragen von VOL.AT und VN

Ulrike Lunacek (rechts) ist die Spitzenkandidatin der Grünen für die EU-Wahl 2014.
Ulrike Lunacek (rechts) ist die Spitzenkandidatin der Grünen für die EU-Wahl 2014. ©APA/Roland Schlager
Schwarzach - Warum die Grünen wählen? Dieser und weiteren Fragen stellte sich die EU-Spitzenkandidatin der Grünen, Ulrike Lunacek, am Mittwoch live auf VOL.AT.
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In Kooperation mit den VN wurde auf VOL.AT ein Interview via Google Hangout live übertragen. Der stellvertretende VN-Chefredakteur und Polit-Experte Johannes Huber durfte gemeinsam mit VOL.AT-Chefredakteur Marc Springer die Spitzenkandidatin der Grünen Ulrike Lunacek begrüßen. Ursprünglich war das Interview für den 12. Mai angesagt. Aus technischen Gründen muss der Termin allerdings auf den 14. Mai um 15.30 Uhr verschoben werden.

„Dein Europa kann mehr!“

Das
Wahlprogramm
der Grünen für die
EU-Wahl 2014
steht ganz unter dem Motto „Dein Europa kann mehr!“. Europa soll gentechnik- und  atomkraftfrei werden, der Anteil der Erneuerbaren Energie auf 45 Prozent steigen. Mehr Geld soll für bessere Bildung und gesetzlich verankerte Mindestlöhne in der gesamten Union zur Verfügung stehen, statt zur Rettung von Finanzspekulanten.

Drittes Mandat und 12,5 Prozent als Wahlziel

Ihr bestes Bundeswahlergebnis erreichten die Grünen bei der EU-Wahl 2004 mit 12,89 Prozent mit Johannes Voggenhuber an der Spitze. Ulrike Lunaceks Ergebnis 2009 war enttäuschend, nur mehr auf Rang 5 mit 9,93 Prozent. Das Wahlziel für heuer ist ein drittes Mandat und 12,5 Prozent. Nach Lunacek ist dieses Ergebnis durchaus machbar, „Wir haben letztes Jahr in den Nationalratswahlen zugelegt, wir haben in allen Bundesländern, in denen Landtagwahlen waren, zugelegt.“

Lebenslauf Ulrike Lunacek

geboren 1957 in Krems a. d. Donau in Niederösterreich
Dolmetsch-Studium an der Universität Innsbruck, Englisch und Spanisch, Abschluss mit Mag. a. phil.
1995: Kandidatur für den Nationalrat
1996-1998: Bundesgeschäftsführerin der Grünen
1996-2006: Delegierte der Österreichischen Grünen bei der Europäischen Föderation Grüner Parteien (EFGP)
1999-2009: Abgeordnete zum Nationalrat und stv. Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses im Nationalrat, weiters Mitglied im entwicklungspolitischen Unterausschuss, im Hauptausschuss, im EU-Unterausschuss, im Menschenrechts- sowie im Sportausschuss des Nationalrates
1999-2009: Außen- und Entwicklungspolitische Sprecherin sowie Sprecherin für Gleichstellung von Lesben, Schwulen und TransGender Personen
2006-2009: Vorsitzende der Europäischen Grünen Parteien
seit 2008: Stv. Klubobfrau der Österreichischen Grünen
seit 2009: Delegierte der Europäischen Grünen Partei und Abgeordnete zum Europäischen Parlament
seit Februar 2013: Vizepräsidentin der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament

Weitere geplante Hangouts:
– Donnerstag, 15. Mai, 15 Uhr: Eugen Freund (SPÖ)
– Freitag, 16. Mai, 11 Uhr: Harald Vilimsky (FPÖ)

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