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Kulturhauptstadt 2024: Alle drei Bewerber bleiben im Rennen

.: Andreas Paragioudakis Fink (Musikpädagoge), Jürgen Weishäupl (Projekt- und Kulturmanager), Verena Konrad (Direktorin Vorarlberger Architektur Institut), Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museum Hohenems), Lisa-Maria Alge (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Brigitte Herrmann (Geschäftsführerin netzwerkTanz), Bettina Steindl (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Andrea Kaufmann (Bürgermeisterin Dornbirn), Emanuel Moosbrugger (Hotelier)
.: Andreas Paragioudakis Fink (Musikpädagoge), Jürgen Weishäupl (Projekt- und Kulturmanager), Verena Konrad (Direktorin Vorarlberger Architektur Institut), Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museum Hohenems), Lisa-Maria Alge (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Brigitte Herrmann (Geschäftsführerin netzwerkTanz), Bettina Steindl (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Andrea Kaufmann (Bürgermeisterin Dornbirn), Emanuel Moosbrugger (Hotelier) ©Theresa Bubik
Alle drei Bewerber sind eine Runde weiter: St. Pölten, Dornbirn und das Salzkammergut haben es auf die Shortlist für die Kulturhauptstadt Europas 2024 geschafft.
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Das sind die nächsten Schritte
Vorarlberg ein "Mini-Europa"

Drei österreichische Städte haben sich um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ beworben: St. Pölten, Bad Ischl mit dem Salzkammergut und Dornbirn gemeinsam mit Feldkirch, Hohenems und der Regio Bregenzerwald als „Dornbirn plus“.

Alle drei Bewerber sind eine Runde weiter und haben es auf die Shortlist für die Kulturhauptstadt Europas 2024 geschafft.

Das gaben Vertreter der Europäischen Kommission am Donnerstag in Wien nach dem gestrigen Hearing der drei Kandidaten bekannt. Die finale Entscheidung, welche österreichische Stadt den Titel schließlich tragen wird, fällt im November.

Alle drei Bewerber erfüllten die Kriterien für die nächste Runde, darunter Nachhaltigkeit, Umsetzungsfähigkeit und Einbindung der Bevölkerung. Die drei Städte können in den kommenden Monaten ihre Konzepte konkretisieren und im November erneut der Jury präsentieren. Wer das Rennen macht, wird unmittelbar danach bekannt gegeben.

Stimmen aus Dornbirn

Mit “riesengroßer Freude” und auch mit Stolz hat die Delegation von “Dornbirn plus” auf die Nachricht reagiert. Die verantwortliche Kulturmanagerin Bettina Steindl kündigte gegenüber der APA an, “sofort und mit Hochdruck” am nächsten Bid Book zu arbeiten, das im September abgegeben werden müsse. Die überschwängliche Freude der Dornbirner Delegation war hör- und sichtbar.

“Wir haben die Bestätigung dafür erhalten, dass unsere Bewerbung qualitativ hochwertig ist”, so Steindl. Für das nächste Bid Book gelte es wiederum Antworten auf über 40 Fragen zu finden, unter anderem zum geplanten künstlerischen Programm oder auch zur europäischen Dimension der Bewerbung. Das erste eingereichte Bid Book unter dem Titel “Mutausbruch” legte dar, was die Vorarlberger Bewerbung als Kulturhauptstadt erreichen will: “Mut zur Veränderung, Mut zum Handeln, Mut zur Vielfalt, Mut, über den Tellerrand hinauszuschauen”, so Steindl.

Nach dem schriftlichen Vorliegen der Jury-Begründung in drei Wochen werde man sich auch erneut mit den Verantwortlichen des Landes zusammensetzen, sagte Steindl. Die Höhe eines finanziellen Beitrags des Landes zum Projekt Kulturhauptstadt stehe noch nicht fest. Beim Budget will “Dornbirn plus” jedenfalls unter 30 Millionen Euro bleiben. Hinter dem Titel “Dornbirn plus” stecken die Vorarlberger Städte Dornbirn, Feldkirch und Hohenems sowie der Bregenzerwald als Träger der Bewerbung. Die Landeshauptstadt Bregenz wollte ursprünglich auch dabei sein, ist aber im Dezember 2017 aus dem Projekt ausgestiegen.

Zweite Kulturhauptstadt in Estland

Die zweite Kulturhauptstadt stellt 2024 Estland, die Entscheidung zwischen Narva und Taru soll Ende August fallen. 2024 wird zudem auch eine Stadt aus dem Kreis der EU-Beitrittskandidaten und EFTA/EWR-Länder den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen. Hier sind seit November Bodo (Norwegen), Banja Luka und Mostar (beides Bosnien und Herzegowina) in der Auswahl. Die Entscheidung darüber ist für die zweite Septemberhälfte angekündigt. Nach Graz 2003 und Linz 2009 wird Österreich zum dritten Mal eine Kulturhauptstadt ausrichten.

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