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Kulturhauptstadt Europas 2024: Das sind die nächsten Schritte

Guido Flatz (Obmann Regio Bregenzerwald und Bgm. Doren), Annette Sohler (Bgm. Lingenau), Bettina Steindl (Kultur Perspektiven 2024), Wilfried Berchtold (Bgm. Feldkirch), Andrea Kaufmann (Bgm. Dornbirn), Dieter Egger (Bgm. Hohenems)
Guido Flatz (Obmann Regio Bregenzerwald und Bgm. Doren), Annette Sohler (Bgm. Lingenau), Bettina Steindl (Kultur Perspektiven 2024), Wilfried Berchtold (Bgm. Feldkirch), Andrea Kaufmann (Bgm. Dornbirn), Dieter Egger (Bgm. Hohenems) ©Kultur Perspektiven 2024
Am 31. Jänner verkündet die Jury, ob "Dornbirn plus" eine Runde weiter ist und somit einen Platz auf der „Shortlist“ bekommt.
Bewerbung für Kulturhauptstadt
Vorarlberg "ein Mini-Europa"

Drei österreichische Städte haben sich um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ beworben: St. Pölten, Bad Ischl mit dem Salzkammergut und Dornbirn gemeinsam mit Feldkirch, Hohenems und der Regio Bregenzerwald als „Dornbirn plus“. Unter dem Motto „Outburst of Courage“ (Mutausbruch) hat das dreiköpfige Projektteam, unter der Leitung von Kulturmanagerin Bettina Steindl, ein Bidbook – ein umfassendes Bewerbungsschreiben – ausgearbeitet. Das für das Bidbook ausgearbeitete Programm präsentiert das Projektteam u.a. mit der Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann am 30. Jänner einer zwölfköpfigen Expertenjury im Bundeskanzleramt in Wien.

Endgültige Vergabe im November

Am 31. Jänner verkündet die Jury, die aus zwölf Experten aus ganz Europa besteht, wer eine Runde weiter ist und somit einen Platz auf der „Shortlist“ bekommt. „Es kann jedes Szenario eintreten. Es kann sein, dass alle drei Bewerber auf der Shortlist sind, es kann aber auch sein, dass nur zwei oder gar nur ein Bewerber weiter ist. Wir gehen auf jeden Fall optimistisch in die Präsentation“, erklärt Bettina Steindl das Prozedere und führt weiter aus: „Bis Ende Februar bekommen wir – sollten wir eine Runde weiter sein – von der Jury eine genaue, schriftliche Beurteilung unserer Bewerbung. Bis Oktober 2019 müssen wir dieses Feedback dann umsetzen und in einem zweiten, noch umfassenderen, Bidbook einarbeiten.“

Die endgültige Vergabe des Titels Kulturhauptstadt Europas 2024 erfolgt, nach Abgabe des zweiten Bidbooks, eines Jurybesuchs im Land und einer weiteren Präsentation vor der Jury im November 2019. Dazu müssen fünf Kriterien erfüllt sein: Der Beitrag zur kulturellen Langzeitstrategie, die europäische Dimension des Programms, die kulturellen und künstlerischen Inhalte, die Umsetzungsfähigkeit, die Erreichung und die Einbindung der Gesellschaft sowie die Verwaltung.

Kulturhauptstadt Europas

Das Projekt Kulturhauptstadt ist das größte länderübergreifende Kulturprojekt Europas. Ein festgelegtes Rotationsprinzip sieht jährlich zwei Städte in der EU als Kulturhauptstadt vor. Im Jahr 2024 sind Österreich und Estland an der Reihe die Kulturhauptstadt zu stellen. Eine unabhängige 12-köpfige Expertenjury begutachtet die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung auf Basis von sechs Kriterien – darunter die kulturellen Inhalte und die europäische Dimension der Bewerbung. Absicht der Initiative ist es, dazu beizutragen die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa sichtbar zu machen und ein besseres Verständnis der europäischen Bürger/innen füreinander zu ermöglichen.

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